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VHB-ProDok: Philosophy of Science – Foundations and Implications for Research Designs and Research Methods (12.-15.11.2019)

Die wissenschaftstheoretische Analyse ist eine Grundlage für die Beurteilung eigener und fremder Forschungsleistungen. Während jedoch bei der Lektüre eines wissenschaftlichen Aufsatzes oder Monographie die eingesetzten Methoden, wie z.B. ein Fragebogen zur Erhebung von Daten oder eine Regressionsanalyse zur Auswertung von Daten, zu dokumentieren sind, wird die zugrunde liegende wissenschaftstheoretische Position häufig nicht einmal erwähnt. Wer sich jedoch mit Begründungsansprüchen wissenschaftlicher Forschung und ihrer Methoden auseinandersetzen will, kommt um eine Beschäftigung mit eben diesen Positionen nicht herum. Insbesondere bei mixed-method-Studien werden zudem solche Expositionen auch von Gutachtern und Journal-Editoren zunehmend eingefordert.

Ziel des Kurses ist es daher, die Teilnehmer mit den wesentlichen wissenschaftstheoretischen Strömungen und ihren für die Wissenschaft wesentlichen ontologischen und epistemologischen Positionen vertraut zu machen. Der Einstieg ins Thema erfolgt auf der Basis dreier Leitfragen im Rahmen eines „World Cafés“, die den Verlauf des Kurses strukturieren. Die Grundlagen der Wissenschaftstheorie werden von einem Dozenten vorgestellt und dienen einer gemeinsamen Diskussionsbasis für die verschiedenen Positionen. Anschließend werden die verschiedenen Strömungen der Wissenschaftstheorie und ihre wesentlichen Implikationen für die Forschungsmethoden und das Forschungsdesign durch die Teilnehmer präsentiert, wobei jeweils Themenschwerpunkte gebildet werden. Die individuellen Präsentationen dienen dann als Grundlage für die anschließende gemeinsame Diskussion und ggf. thematische Erweiterung durch die Dozenten.

Eine wesentliche Zielsetzung des Kurses ist es, für die verschiedenen Strömungen der Wissenschaftstheorie zu sensibilisieren und grundlegende Kenntnisse über verschiedene wissenschaftstheoretische Begründungsstrategien zu vermitteln, um eine kritische Reflektion über die eigene wissenschaftliche Forschung zu ermöglichen. Obwohl der Schwerpunkt des Kurses auf der Diskussion philosophischer (wissenschaftstheoretischer) Positionen liegt, ist es ein weiteres Anliegen des Kurses, deren Bedeutung für die wissenschaftliche Praxis zu thematisieren und anhand praktischer Beispiele zu analysieren.

Veranstaltungsdatum: 12. bis 15. November 2019

Referent:

Prof. Dr. Rolf Brühl
ESCP Europe Business School Berlin

Prof. Dr. Thomas Wrona
Technische Universität Hamburg-Harburg

Anmeldung:

Um einen Überblick über die Höhe der Teilnahmegebühr zu erhalten und um sich anzumelden, nutzen Sie bitte diesen Link: http://vhbonline.org/veranstaltungen/prodok/anmeldung/

Sie können außerdem eine Email prodok(at)vhbonline(dot)org senden.

Weitere Informationen:

VHB-ProDok 1911MUE03 Syllabus.pdf

Content retrieved from: https://vhbonline.org/veranstaltungen/prodok/kurse-2019/1911mue03/.

VHB-ProDok: Kurs “Qualitative Research Methods” an der TU Hamburg

Vom 17. bis 20. September 2019 führen Professor Thomas Wrona (Technische Universität Hamburg- Harburg) und Professor Philipp Mayring (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) den bereits seit Jahren sehr erfolgreichen Kurs „Qualitative Research Methods: Processes and Methods of Qualitative and Mixed Method Research” an der TU Hamburg durch, zu dem wir Sie herzlich einladen.

Grundlegendes Ziel dieses Kurses ist es, den Teilnehmern Kenntnisse über den Prozess und die Methoden qualitativer Forschungsdesigns zu vermitteln und die Eignung solcher Designs für konkrete Problemstellungen der Teilnehmer zu diskutieren (Werkstatt-Prinzip).

  • Grundlagen und spezifische Merkmale qualitativer Forschung
  • die Indikation qualitativer Forschung und die Rolle der Wissenschaftstheorie
  • der qualitative Forschungsprozess und der Einfluss von Theorien
  • die Erhebung qualitativer Daten: Qualitative Interviews, Beobachtung, qualitatives Experiment
  • die Auswertung qualitativer Daten: Varianten der Grounded Theory, Ethnographie, Qualitative Inhaltsanalyse, qualitative Meta-Synthese
  • Gütekriterien und Geltungsbegründung qualitativer Befunde
  • Methodenintegrative Designs (Mixed Methods)

Aufgrund einer kursvorbereitenden Aufgabe können sich Interessenten noch bis 28. Juni 2019 über das elektronische Anmeldeformular https://vhbonline.org/veranstaltungen/prodok/anmeldung/ oder per Email an prodok@vhbonline.org anmelden. Unter dem Link finden Sie außerdem die Informationen zur Anmeldegebühr.

Hier erhalten Sie außerdem die Übersicht über unser VHB-ProDok Kursangebot. Alle weiteren Informationen zu VHB-ProDok finden Sie unter http://prodok.org. Für Rückfragen steht Ihnen die Projektkoordinatorin Kathrin Schöps (kathrin.schoeps@vhbonline.org) von der Geschäftsstelle des VHB gerne zur Verfügung.

Weiterbildungsangebote für den wissenschaftlichen Nachwuchs: Einführung in die quantitative Datenanalyse mit SPSS an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Im Rahmen der Weiterbildungsangebote der Fakultät WiSo bietet Frau Dr. Elke Goltz, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik der Helmut-Schmidt-Universität, einen viertägigen Workshop zur Einführung in die quantitative Datenanalyse mit SPSS (Version 25) an.

Termine:
Mo, 15.07.19 10-17 Uhr
Di, 16.07.19 9:30 – 16:30 Uhr
Mi, 17.07.19 9:30 – 16:30 Uhr
Do, 18.07.19 9:30 – 16:30 Uhr

Ort:
Die Veranstaltung findet im PC-Pool der Fakultät WiSo (R. 2161) im Hauptgebäude (H1) der Helmut-Schmidt-Universität statt.

Programm:
Wie lassen sich erhobene Daten zielführend auswerten? In der Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse zur Statistiksoftware SPSS vermittelt. Im Vordergrund stehen dabei die Programmoberfläche und einfache Auswertungsverfahren der Deskriptiv- und Inferenzstatistik.

Die Veranstaltung ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Kurses mit folgenden Inhalten sicher umgehen können:

•            Erstellung von Datenmasken und Dateneingabe
•            Uni- und bivariate deskriptive Statistik
•            Zusammenhangs- und Unterschiedsmessungen; Signifikanztests
•            Durchführung von Berechnungen; z.B. Erzeugung neuer Variablen, etwa Indizes
•            Verknüpfung von Dateien (Quer- und Längsschnitt)

Darüber hinaus können nach Absprache mit der Dozentin gerne weitere Themen behandelt bzw. individuelle Fragestellungen besprochen werden.

Voraussetzungen/Vorkenntnisse:
Keine, von Vorteil wären jedoch Grundkenntnisse zu statistischen Kennziffern (etwa Mittelwerte, Streuungsmaße)

Für Mitglieder der HSU erfolgt der direkte Kursbeitritt ab sofort unter diesem Link.
Wer nicht Angehöriger der Helmut-Schmidt-Universität ist, lege sich zuvor bitte unter diesem Link ein Konto auf dem Ilias-System der HSU an.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 20 Personen beschränkt.

Talking to the media: An introduction to science communication 06 December 2019 in Hamburg

Date: 06 December 2019 Hamburg

Time: 09:00 – 16:30

Location: Tutech Innovation GmbH, Harburger Schloßstraße 6-12, 21079 Hamburg

If you’ve made an important research breakthrough, other people should know about it. Of course your peers are important, but what about the wider world? The terms of your research funding may also require you to disseminate your results publicly. This workshop looks at how journalists work and at how to tell your story succinctly and clearly so that a non-specialist audience will understand you. It also covers press release writing, dealing with controversial issues and devising a media strategy and incorporates several hands-on practice sessions.
The workshop is designed for early-stage researchers, e.g. PhD candidates or postdocs; research project partners who are responsible for disseminating results.

The language of presentations will be English.

Click here for more Information.

VHB-ProDok: Kurs “Experimental Research and Behavioral Decision Making” an der HU Berlin

Vom 15. bis 18. Juli 2019 führt Professor Christian D. Schade (Humboldt-Universität zu Berlin) den bereits sehr erfolgreich stattgefundenen Kurs „Experimental Research and Behavioral Decision Making” an der Humboldt-Universität zu Berlin durch, zu dem wir Sie herzlich einladen.

Abstract and Learning Objectives
Various robust deviations from rational decision making have been reported such as loss aversion, probability weighting, status quo bias, overconfidence etc. Understanding those deviations leads to a more realistic modelling of the behavior of different economic actors and to an increased prediction success. In this course, participants will understand those and other important deviations from rationality as well as their theoretical explanations/modelling, e.g., prospect theory and mental accounting. Most theories have been developed implementing psychological and economic experiments. Whereas psychological experiments are mostly asking the respondents for hypothetical choices, real decisions with actual monetary payoffs are implemented in economic experiments. Half of the course will be concerned with a profound introduction to the several deviations from rationality that have been reported with real decision makers and with the theoretical treatment of those deviations. The other half of the course will deal with different types of experiments and different experimental designs as well as the matching of research question and type of empirical method to be used.

Anmeldung und weitere Infos
InteressentInnen können sich noch bis 16. Juni 2019 über das elektronische Anmeldeformular https://vhbonline.org/veranstaltungen/prodok/anmeldung/ oder per E-Mail an prodok@vhbonline.org anmelden. Unter dem Link finden Sie außerdem die Informationen zur Anmeldegebühr.

Hier erhalten Sie die Übersicht über das VHB-ProDok Kursangebot. Alle weiteren Informationen zu VHB-ProDok finden Sie unter http://prodok.org. Für Rückfragen steht Ihnen die Projektkoordinatorin Kathrin Schöps (kathrin.schoeps@vhbonline.org) von der Geschäftsstelle des VHB gerne zur Verfügung.

VHB-ProDok: Kurs “Theory and Theorizing in Information Systems Research” an der KLU Hamburg

Vom 16. bis 19. Juli 2019 führt Professor Benjamin Müller (Universität Lausanne) den in den letzten beiden Jahren sehr erfolgreichen und beliebten Kurs „Theory and Theorizing in Information Systems Research” an der Kühne Logistics University in Hamburg durch, zu dem wir Sie herzlich einladen.


Abstract

The generation of knowledge can be seen as one of the key contributions of any science. Consequently, many scholars emphasize the centrality of theories for any scientific endeavor – a thought widely reflected in many disciplines from the natural to the social sciences. While a corresponding attention to theoretical work has been at the heart of the Information Systems (IS) discipline for a long time, the focus on theoretical debates and genuine conceptual contributions has been picking up recently. This is reflected by journal sections and conference tracks dedicated to advancing theory and theorizing in IS research, a number of workshops and special issues dedicated to the matter, as well as many authors’ experiences during the reviews processes of their work.

The course “Advanced Topics in Information Systems Theory” invites participants to join the ongoing discourse on theories and theorizing in the Business and Information Systems Engineering (BISE) and Information Systems (IS) research communities. It is designed to help participants build and extend their understanding of the nature and role of theory in BISE and IS research. Through discussions and analyses of current theoretical developments in the BISE and IS discipline and some of its main reference disciplines, participants will engage with theory and advance their skills of building their own theoretical contributions.

The course aims to achieve the following high-level learning objectives  1. Build a foundational understanding of what theory is and what role it plays in research  2. Develop basic theorizing skills and be familiar with extant theorizing strategies  3. Understand strategies to develop and publish own theoretical contributions

Overall, the course is designed to help students advance their understanding of theory and theorizing in the BISE / IS discipline and enhance their theorizing skills related to their own research and thesis work.

In terms of teaching formats, the course will be using a mixture of formats and approaches – from traditional lectures to interactive seminar sessions. To make this work, participants’ preparation before class is essential. Most of this preparation will involve reading a set of papers assigned to each participant that needs to be prepared for class. Through this preparation, a large portion of the workload for the course will occur in the weeks before the actual course date. Participants may also be asked to prepare other things as well, such as small presentations or posters, but these will come with less effort required. Specific instructions for all of the preparation necessary will be distributed in time before class.

Be advised that the course is not intended to be a comprehensive or normative prescription of how to engage with theory and theorizing in research. It is rather aimed at encouraging and empowering young scholars to carefully pay attention to their theoretical contribution and their engagement with the extant knowledge in the field. This explicitly includes a critical reflection on the current state of theory in the IS and BISE field in order to enable students to develop their own theoretical contributions as well as empower them to contribute to advancing the current debates on the nature and role of theory and theorizing in their own right.


Anmeldung und weitere Informationen

Interessierte können sich noch bis 2. Juni 2019 über das elektronische Anmeldeformular https://vhbonline.org/veranstaltungen/prodok/anmeldung/ oder per Email an prodok@vhbonline.org anmelden. Unter dem Link finden Sie außerdem die Informationen zur Anmeldegebühr.

Hier erhalten Sie außerdem die Übersicht über das VHB-ProDok Kursangebot. Alle weiteren Informationen zu VHB-ProDok finden Sie unter http://prodok.org. Für Rückfragen steht Ihnen die Projektkoordinatorin Kathrin Schöps (kathrin.schoeps@vhbonline.org) von der Geschäftsstelle des VHB gerne zur Verfügung.

Einladung zu Workshop und hochschulöffentlichem Roundtable “Hochschullehre in der Politischen Theorie und Ideengeschichte: Selbstverständnis, Praxis, Perspektiven” an der Universität Hamburg (10. und 11. Mai).

Am 10. und 11. Mai 2019 richten Alexander Weiß ( Helmut-Schmidt-Universität Hamburg ), Dannica Fleuß (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg) und Andreas Busen (Universität Hamburg) an der Universität Hamburg einen Workshop zum Thema “Hochschullehre in der Politischen Theorie und Ideengeschichte: Selbstverständnis, Praxis, Perspektiven” aus.

Neben vielen Diskussionsbeiträgen wird es am 10. Mai von 17-18:30 Uhr auch einen (hochschul-)öffentlichen Roundtable geben, bei dem Dr. Svenja Ahlhaus (Universität Hamburg), Prof. Dr. Olaf Asbach (Universität Hamburg), Prof. Dr. Gary Schaal (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg) und Dr. Frieder Vogelmann (Gastprofessor an der Goethe-Universität, Frankfurt a.M.) über Herausforderungen und Perspektiven der Lehre in Theorie und Ideengeschichte diskutieren werden.

Qualitative Comparative Analysis (QCA)

Institution: see Organisers & Supporters

Programme of study: International Research Workshop

Lecturer: Dr. Jonas Buche, Leibniz University Hannover

Date: see Workshop Programme

Max. number of participants: 20

Credit Points: 5 CP for participating in the whole IRWS

Language of instruction: English

Contents: Since the publication of the seminal work “The Comparative Method” by Charles Ragin in 1987, set-theoretic methods and especially Qualitative Comparative Analysis (QCA) have become a common research strategy in the social sciences. Set-theoretic methods analyse cases with regard to the identification of sufficient and necessary conditions and assume set relations to be equifinal, conjunctural and asymmetric. Not least since so-called fuzzy sets have been introduced to the method, there has been a rising interest in QCA as a welcome alternative to both small-n case studies and large-n statistical analyses. In short, QCA is recommended if ‘if…then’ hypotheses are analysed; if the goal is to derive sufficient and necessary conditions; if a comparison is planned; and if there is a mid-sized number of cases (between 10 and 60+).

The course offers a comprehensive introduction to QCA and is both conceptually and technically oriented. It starts off with an overview of the basics of set theory and demarcates QCA as a case-oriented method from both the quantitative and the interpretive-qualitative research paradigm. Through the notion of necessary and sufficient conditions and of truth tables, the single elements are built into the Truth Table Algorithm. However, this algorithm is not free of problems. Therefore, some pitfalls and strategies on how to overcome them are presented. On the third day, the software tool fsQCA will be introduced and applied to published studies.

Requirement of students: No prior knowledge is required. We will use the software fsQCA2.5 which can be downloaded at www.fsqca.com.

Recommended literature and pre-readings:

Buche, Jonas. 2017. “Assessing the Quality of Qualitative Comparative Analysis (QCA) – Evaluation, Improvement, Application”. Hannover: Leibniz Universität (https://www.researchgate.net/publication/323749578_Assessing_the_Quality_of_Qualitative_Comparative_Analysis_QCA_Evaluation_Improvement_Application)

Cebotari, Victor, and Maarten P. Vink (2013). “A Configurational Analysis of Ethnic Protest in Europe.” International Journal of Comparative Sociology, Vol. 54(4), 298-324.

Schneider, Carsten Q./Wagemann, Claudius, 2012. Set-Theoretic Methods for the Social Sciences. A Guide to Qualitative Comparative Analysis. Cambridge: Cambridge University Press.

You have to register for the International Research Workshop to participate in this course.

Multi-level Modelling with R

Institution: see Organisers & Supporters

Programme of study: International Research Workshop

Lecturer: Dr. Daniel Lüdecke (UKE Hamburg)

Date: see Workshop Programme

Max. number of participants: 20

Credit Points: 5 CP for participating in the whole IRWS

Language of instruction: English

Contents: The course teaches how to fit multilevel regression models with the statistical programming language R. First, simple (generalized) linear regression models are introduced to show important basic principles of modelling, like simple regression, interaction terms, non-linear relationships between predictors and outcome (polynomial and spline terms). Later, the application of these principles in a multilevel framework are demonstrated. Furthermore, graphical representation of complex mixed models is covered that help communicate complicated models in a simple way even for a broad audience that is less familiar with such modelling techniques. Successful participation requires basic knowledge of regression modelling techniques. Students are encouraged to bring their own laptops with the free software R (www.r-project.org/) and RStudio (www.rstudio.com/) installed. All source code to run the examples is provided in preparation to the course.

Requirements: Basic knowledge of regression modelling (familiarity with terms like dependent and independent variables, linear and logistic regression, estimate, …)

Recommended readings:

Harrison, X. A., Donaldson, L., Correa-Cano, M. E., Evans, J., Fisher, D. N., Goodwin, C. E. D., … Inger, R. (2018). A brief introduction to mixed effects modelling and multi-model inference in ecology. PeerJ, 6, e4794. https://doi.org/10.7717/peerj.4794

Bolker, B. M., Brooks, M. E., Clark, C. J., Geange, S. W., Poulsen, J. R., Stevens, M. H. H., & White, J.-S. S. (2009). Generalized linear mixed models: a practical guide for ecology and evolution. Trends in Ecology & Evolution, 24(3), 127–135. https://doi.org/10.1016/j.tree.2008.10.008

Required R packages:

  • Modelling: lme4, glmmTMB, GLMMadaptive
  • Visualization: ggeffects, sjPlot
  • Model Quality: performance
  • Data preparation: sjmisc, dplyr, tidyr

Run install.packages(c(“lme4”, “glmmTMB”, “performance”, “GLMMadaptive”, “ggeffects”, “sjPlot”, “sjmisc”, “dplyr”, “tidyr”), dependencies = TRUE) to install the relevant packages.

You have to register for the International Research Workshop to participate in this course.

Analysing Panel and Spatial Data

Institution: see Organisers & Supporters

Programme of study: International Research Workshop

Lecturer: Assoc. Prof. Dr. Timo Friedel Mitze (University of Southern Denmark)

Date: see Workshop Programme

Max. number of participants: 20

Credit Points: 5 CP for participating in the whole IRWS

Language of instruction: English

Contents: The course is divided into two modules:

Part 1) Panel Data Analysis: The first module of the course is organized as a (basic!) introduction to the use of panel data in the different fields of business and social sciences. It is not meant as an expert course in advanced panel data modelling. The main goal is thus to provide insights into why and when applied researchers can benefit from working with panel data, i.e. the combination of cross-sectional and time-series data. The course provides course participants with an overview of the different types of (micro and macro) models that are available for panel data estimation and shows how to properly estimate these models with the help of the statistical software package STATA. Building on these basics, an outlook on more advanced panel data models will be given.

Part 2): Spatial Data Analysis: In the second module course participants will learn to use graphical and statistical tools to visualize and estimate models, in which spatial interaction places an important role. Besides presenting the general logic of spatial modeling approaches, a strong focus lies on illustrating the potential for applied work with these tools in the software package STATA. The module is structured as follows: After a brief introduction, different research settings in business and social sciences are outlined, which may call for the explicit use of spatial estimation techniques, for instance, in order to identify the importance of network and neighborhood effects. This is followed by some practical applications on how to measure and visualize the degree of spatial dependence in variables. The module then introduces course participants into the field of spatial econometrics and students can work with hands-on applications on the basis of different data sets. Finally, a link to spatial panel data models will be given to close the course.

Course Tools: Please bring your laptop computer. STATA can be installed in the beginning of the IRWS. Licenses will be provided. Datasets and STATA ado-files will be provided ahead of the course and should be installed on the participants’ computers. Introductory readings will be provided to registered participants approx. 4-6 weeks ahead of the course (see examples).

Basic requirements: Basic knowledge in econometrics; basic knowledge in STATA (e.g. online tutorial: https://www.youtube.com/watch?v=QaI_a_l2jqo)

Exemplary Readings

Baltagi, B. Econometric Analysis of Panel Data. 3 rd or higher edition, Wiley.

LeSage, J. Pace, K. Introduction to Spatial Econometrics. CRC Press.