Der neue gesis report ist erschienen – Ausgabe 1/12 jetzt verfügbar!

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Die aktuelle Ausgabe 01/12 berichtet u.a. über die Konferenz „The Value(s) of Europe“, über GastwissenschaftlerInnen am EUROLAB, beinhaltet Interviews mit GESIS-MitarbeiterInnen zu aktuellen GESIS-Projekten und informiert wie gewohnt über Forschungsprojekte, neue Publikationen, kommende Veranstaltungen und Personalveränderungen rund um GESIS

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Friedrich-Ebert-Stiftung – Call for Paper 2012 – Demographie und Wachstum in Deutschland

Der demographische Wandel lässt die deutsche Bevölkerung nicht nur altern sondern auch schrumpfen. Führt uns dies in eine Krise? Wird unser Wohlstand sinken? Wird auch die Wirtschaft schrumpfen? Gefährdet dies die Sozialsysteme und den Staat? Werden sich die Probleme auf dem Finanzmarkt verschärfen? Oder ist der demographische Wandel vielmehr eine Chance? Führt er zu mehr Innovationen und damit zu höherer Produktivität und Wohlstand? Wird eine neue Art zu wirtschaften zu mehr qualitativem Wachstum führen? Was bedeutet die demographisch bedingte Schrumpfung in Deutschland angesichts einer weiter wachsenden Weltbevölkerung? Werden wir mehr Migration erleben und damit unsere Probleme lösen können? Wird die relativ stärkere Auslandsnachfrage die Exportorientierung unseres Wachstumsmodells stärken und kann sie das Wachstum stabilisieren? Oder werden wir die Auslandsvermögen durch Importe aufzehren?

Mit den bisherigen wirtschaftspolitischen Vorstellungen und Empfehlungen können diese Fragen nur begrenzt beantwortet werden. Gefragt sind neue, innovative Ideen und Ansätze. Gemeinsam mit Ihnen will sich das Fortschrittsforum folgenden Fragen nähern:

1) Demographisch bedingte Schrumpfung als Krise

  • Investitionen
  • Sozialsysteme
  • Staat
  • Finanzmärkte

2) Demographisch bedingte Schrumpfung als Chance

  • Innovationen
  • Qualitatives Wachstum

3) Schrumpfung der Bevölkerung Deutschlands angesichts wachsender Weltbevölkerung

  • Migration
  • Außenhandelsentwicklung und Zahlungsbilanz

Ziel ist es, eine Auseinandersetzung mit den vorherrschenden Axiomen anzuregen und so neue, innovative Ideen und Konzepte zu entwickeln und zu befördern.

Im Rahmen eines Kongresses des Fortschrittsforums am 21. November 2012 sollen diese Fragen in drei Foren diskutiert werden. Erwünscht sind Beiträge von NachwuchswissenschaftlerInnen, welche die Fragen theoretisch beleuchten, möglichst empirisch erfassen und praxisrelevante Lösungen aufzeigen. Die Beiträge werden von Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ausgewählt und auf der Veranstaltung kommentiert. Ferner werden die ausgewählten Beiträge in einem Sammelband veröffentlicht.

Bitte senden Sie einen aussagefähigen Abstract (maximal 2.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) bis zum 15. Mai 2012 an die FES. Die eingereichten Abstracts werden von einer Auswahlkommission begutachtet und pro Fragestellung acht Exemplare für die Ausarbeitung ausgewählt. Wir werden Sie bis Mitte Juni über das Ergebnis informieren. Abgabetermin des im Anschluss von Ihnen anzufertigenden vollständigen Beitrags (maximal 37.500 Zeichen inkl. Leerzeichen und Anhang) ist der 16. September. Im Anschluss entscheidet die Auswahlkommission, welche der Arbeiten auf der Veranstaltung präsentiert werden und wie mit den verbleibenden verfahren wird.

Kontakt: René Bormann, Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik, Friedrich-Ebert-Stiftung, 53170 Bonn Tel.: 0228/883 8303; Email.

Weitere Informationen

Heinrich-Böll-Stiftung vergibt Promotionsstipendien zum Forschungsschwerpunkt “Transformationsforschung”

Transformationsforschung: Forschung für und über die „Große Transformation“

– Themen-Cluster Promotionsförderung der Heinrich-Böll-Stiftung –
Hintergrund und allgemeine Ziele des Themen-Clusters „Transformationsforschung“

Die „Große Transformation“, der ökologische Umbau von Industriegesellschaften hin zu einer klimaverträglichen, ressourcenschonenden und nachhaltigen Weltwirtschaftsordnung, erfordert weitreichende und vielfältige Gestaltungsaufgaben, die weder rein wissenschaftlich-technologischer noch rein gesellschaftlicher oder politischer Natur sind. Der Transformationsprozess sollte zu einer gerechten und nachhaltigen Governance der Nutzung und Bewirtschaftung globaler, regionaler und lokaler Allgemein- oder Gemeinschaftsgüter führen. Neben der Atmosphäre sind dies v.a. natürliche Ressourcen wie Ozeane, Fischbestände, Boden, Wälder und Artenreichtum. Über den status quo und den Handlungsbedarf herrscht mittlerweile weitgehend Konsens. Auch gibt es eine Vielzahl fachwissenschaftlicher Einzelbeiträge und Vorschläge für konkrete Gestaltungsoptionen. Der bevorstehende Transformationsprozess selbst wird jedoch bislang noch unzureichend verstanden. Hinzu kommt die Herausforderung des Zeitdrucks drängender globaler Probleme, angesichts dessen die bisher vorgelegten Gestaltungsoptionen und -vorschläge nicht greifen oder nicht in ausreichendem Maße politisch umgesetzt werden können. Es gilt daher, den Transformationsprozess zu beschleunigen, wenn dieser Erfolg haben soll.

Diese Herausforderungen werfen ein Bündel von Fragen auf: Welchen Mechanismen unterliegt die Transformation? Welche möglichen Pfade gibt es und was könnten Leitplanken für den bevorstehenden und angestrebten Transformationsprozess sein? Welche Dynamiken wird der Transformationsprozess aufweisen und wie lassen sich diese abschätzen und bewerten? Welche Zielkonflikte und Barrieren, aber auch welche „Trigger“ und Triebkräfte beeinflussen global die Dynamik der Großen Transformation? Wo und auf welchen Ebenen gibt es Veränderungspotentiale und wie können diese mobilisiert werden? Welche „Katalysatoren“ (bspw. Governance-Strukturen) könnten unter Bedingungen defizitärer Governance-Strukturen und unterschiedlicher Leistungspotentiale den Transformationsprozess beschleunigen? Welchen Beitrag können Wissenschaft und Forschung leisten?

Die Gestaltung der Großen Transformation erfordert Antworten auf diese Fragen. Ihr Erfolg wird wesentlich davon abhängen, dass es Menschen gibt, die die verschiedenen einzelwissenschaftlichen Perspektiven zusammenbringen und unter transformationsrelevanten Fragen und Perspektiven integrieren können. Eine besondere Herausforderung stellen dabei die Schnittstellen zwischen Biosphäre und gesellschaftlicher, politischer und ökonomischer Entwicklung dar. Diese Fragen erfordern eine Vernetzung zwischen Gesellschafts- und Natur- oder Technikwissenschaften, zwischen technischen, sozialen und politischen Innovationen. Nur so können wir die Interaktionen zwischen Gesellschaft, Ökonomie, dem Erdsystem und der wissenschaftlich-technologischen Entwicklung verstehen und gestalten.

Struktur und thematische Ausrichtung des Themen-Clusters „Transformationsforschung“

Die Einrichtung des Forschungsschwerpunkts „Transformationsforschung“ im Rahmen der Promotionsförderung steht im Kontext des Programmschwerpunkts der Heinrich-Böll-Stiftung zur Großen Transformation. Das Themen-Cluster greift eine zentrale Forderung des Wissenschaftlichen Beirats für Globale Umweltveränderungen (WBGU) zur „Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ (WBGU 2011) zur Umsetzung des „Green New Deal“ auf: Mit dem Themenschwerpunkt leistet die Heinrich-Böll-Stiftung einen Beitrag zum Aufbau des neuen Forschungsfelds der Transformationsforschung. Im Zentrum dieses Feldes stehen Übergangsprozesse, ihre Dynamiken, Rahmenbedingungen und Interdependenzen sowie mögliche Beschleunigungsmomente. Denn die wissenschaftliche Gemeinschaft ist gefragt, Wissen zu entwickeln und verantwortlich handelnde Wissensträger/innen auszubilden, die Antworten auf die globalen Herausforderungen der Großen Transformation formulieren und die globale Gerechtigkeit und die Entwicklung einer ökologisch nachhaltigen Weltwirtschaft befördern können (ICSU 2010). Mit ihrem Förderschwerpunkt möchte die Heinrich-Böll-Stiftung einen Anstoß für eine konzertierte und abgestimmte Qualifizierungsstrategie im Bereich der Transformationsforschung geben.

Der Förderschwerpunkt „Transformationsforschung“ ist als ein Themen-Cluster angelegt. Dies bietet den Promotionsstipendiat/innen den Rahmen, um bestehende fachwissenschaftliche Ansätze und Arbeiten zusammenzuführen und unter transformationsrelevanten Fragestellungen neu zu kombinieren und zu integrieren. Damit möchten wir die Ausbildung einer „Environmental Literacy“ (Scholz 2011) zukünftiger Entscheidungsträger/innen und Promotoren der Großen Transformation unterstützen. Der thematische Fokus liegt dabei auf den Wechselwirkungen zwischen sozialen Systemen und der natürlichen Umwelt, den Feedback- und Lernschleifen und der Vermeidung von Rebound-Effekten. Gegenstand des Themenschwerpunkts „Transformationsforschung“ ist die mit der „Großen Transformation“ verbundene Gestaltungsaufgabe selbst. Das Themen-Cluster der Promotionsförderung soll Verantwortungsträger/innen von morgen für die Bearbeitung wissenschaftsbasierter Herausforderungen qualifizieren, die mit der Transformation zu einer klimaverträglichen und nachhaltigen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung verbunden sind.

Das Format des Themen-Clusters soll den Austausch zwischen den einschlägigen Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen befördern. Dabei geht es uns um „disziplinierte Interdisziplinarität“, d.h. wir wollen zukünftige Expert/innen aus den jeweiligen Disziplinen dazu befähigen, einen ziel- und problemorientierten Dialog mit Vertreter/innen anderer Disziplinen zu führen. Mit dem Themen-Cluster möchte die Heinrich-Böll-Stiftung darüber hinaus ein Netzwerk von Wissenschaftler/innen aufbauen, die an den Zukunftsfragen arbeiten, die sich im Rahmen der Großen Transformation stellen. Die Dissertationen sollten zentrale Aspekte der Transformationsprozesse selbst adressieren und transformationsrelevante Fragestellungen und Gegenstände aus dem neuen Forschungsfeld der Transformationsforschung aufgreifen. Wir fördern insbesondere solche Promotionsvorhaben, die sich mit transformationsrelevanten Fragen an Beispielen aus folgenden Transformationsfeldern befassen:

  • Energie;
  • Urbanisierung und räumliche Infrastruktur (insb. Stadtentwicklung und Mobilität);
  • Landnutzung (insb. Landwirtschaft und Ernährung);
  • Ressourceneffektives Wirtschaften.

Die Arbeiten sollten „robustes Wissen“ zu Transformationsprozessen entwickeln und insbesondere auch Perspektiven auf sektorale Transformationsstrategien eröffnen. Wichtig ist uns dabei die Anschlussfähigkeit sowohl an das Wissenschaftssystem als auch an Akteure außerhalb der Wissenschaft. Die Arbeiten sollten daher transformationsrelevante Fragen unter einem der folgenden beiden Aspekte aufgreifen: (a.) Leitplanken und Pfade des Transformationsprozesses und (b.) Dynamiken und Gestaltung der Großen Transformation.

Weitere Informationen

Es wird angestrebt, einen Unterstützerkreis von Wissenschaftler/innen für den Förderschwerpunkt aufzubauen. Zudem werden ab 2013 Veranstaltungen zum fachlichen Austausch und zur gegenseitigen Vernetzung im Rahmen des ideellen Begleitprogramms des Studienwerks und in Kooperation mit den Fachabteilungen der Stiftung stattfinden. Es ist zudem geplant, das Begleitprogramm in Zusammenarbeit mit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Transformationsforschung weiter zu entwickeln, darunter das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (d.i.e.), das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH und das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC).

Bewerbungsformalitäten: Siehe www.boell.de/Stipendien.

Bitte legen Sie zusätzlich zu den üblichen Bewerbungsunterlagen Ihrer Bewerbung noch ein kurzes Schreiben (max. 2 Seiten) bei, in dem Sie den Bezug Ihres Themas zum Themencluster „Transformationsforschung“ herstellen.

Bewerbungsfristen: 1. März und 1. September 2012

Information: Dr. Justus Lentsch.

Kontakt: Heinrich-Böll-Stiftung, – Studienwerk -, Bärbel Karger Schumannstr. 8 D-10117 Berlin, Email.

Stellenanzeige der Uni Bielefeld – wiss. Mitarbeiter

An der Universität Bielefeld ist am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Personal, Organisation und Unternehmungsführung von Prof. Dr. Fred Becker eine Stelle als

Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) (TV-L, E 13)

mit 75 % der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen.

Aufgabengebiet
Das Aufgabengebiet umfasst die Unterstützung des Forschungs- und Lehrbereiches mit selbstständiger Forschung, die Unterstützung in der Lehre sowie die lehrstuhlbezogene Organisation und Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung.

Bewerbungen werden bis zum 24.02.2012 erbeten.

Weitere Informationen – Stellenanzeige (PDF)

Neuauflage VHB-Jourqual – Stand der Diskussion in unserer Kommission

Der VHB hat sich für 2013 die vollständige Neuauflage von VHB-JOURQUAL vorgenommen. Die Geschäftsstelle schreibt uns: „Auf Basis zahlreicher Diskussionen, Ideen und bereits vorliegender Vorschläge und Anregungen wird derzeit die bestehende Methodik überarbeitet und verbessert. Weitestgehend liegt uns das Feedback aus den Wissenschaftlichen Kommissionen bereits vor. Einige Wissenschaftliche Kommissionen haben ihre Rückkopplung noch für Februar/März, d. h. nach ihrer Frühjahrstagung, angekündigt. Diese Hinweise werden noch Eingang in diesen Prozess finden. Dem VHB-Vorstand ist es ein besonderes Anliegen, die Weiterentwicklung von JOURQUAL im Dienste der Mitglieder zu betreiben. […] Wir möchten Sie als Vorsitzende/Vorsitzender einer Wissenschaftlichen Kommission daher nochmals ermuntern, sich an der Weiterentwicklung von VHB-JOURQUAL zu beteiligen und uns auf der Vorstandsbeiratssitzung am 17.03.2012 einen Eindruck von den Diskussionen in Ihrer Wissenschaftlichen Kommission zu vermitteln.“ Wir möchten daher unsere Mitglieder bitten, Ihre Beiträge zur Diskussion ggf. bis zum 10.03.2012 per Mail an Dorothea Alewell zu senden. Wir würden dann versuchen, diese Stellungnahmen soweit wie möglich zusammenzufassen und diese Stellungnahmen an den VHB-Vorstand weiterzuleiten.

Call for Papers: HRM and (Social) Innovation

Call for Papers for the HRM Study Group of the ILERA

“HRM and (Social) Innovation”
at the 16th World Congress of the International Labour and Employment Relations Association (ILERA),
Philadelphia, USA, 2 July – 5 July 2012

The HRM Study Group of the ILERA would like to explore the link between innovation (management) and human resource management and thus invites abstracts and papers on the above topic. Papers may utilise a range of methodologies to explore and to analyse the link between HRM and innovation.

The deadline for submissions is March 1, 2012.

Further Information

Stellenanzeige der Uni Bayreuth – wiss. Mitarbeiter

Der Lehrstuhl für Personalwesen und Führungslehre (Prof. Dr. Torsten M. Kühlmann) der Universität Bayreuth sucht eine/n:

Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) (TV-L, E 13).

Die Vollzeitstelle ist ab frühestens 01. März 2012 zu besetzen und auf die Dauer von drei Jahren befristet mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere drei Jahre.

Aufgabengebiet
Das Aufgabengebiet umfasst u. a. die Mitwirkung in der betriebswirtschaftlichen Lehre, insbesondere in den Bereichen Human Resource Management und Organizational Behavior (5 Std. Lehrverpflichtung) sowie die Mitwirkung an Forschungsprojekten im Bereich des (internationalen) Personalmanagements.

Bewerbungen werden bis zum 26.02.2012 erbeten.

Weitere Informationen – Stellenanzeige (PDF)

Call for Papers: Current Issues in International HRM

The German Journal of Research in Human Resource Management (ZfP) invites contributions for a special issue on

‘Current Issues in International HRM:
Alternative Forms of Assignments, Careers and Talent Management in a Global Context’.

These topics have gained tremendous importance due to the increasing globalization of the world economy and the war for
internationally qualified talent. This not only applies to multinational enterprises but also for small and medium sized enterprises as senior managers are challenged to attract and retain global talent. The objective of this Special Issue is to draw together scholars who are working at the forefront of this research domain. In order to be considered for publication in this Special Issue, an abstract of two pages should be sent to the editors by 15 July, 2012. The deadline for the full papers is 31 December, 2012.

Further Information

VHB-AG “Dogmengeschichte der BWL”

Im vergangenen Jahr hat der Vorstand des VHB eine AG mit der Thematik “Dogmengeschichte der BWL” eingerichtet. Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Eduard Gaugler hat innerhalb dieser AG die Moderation der Projektgruppe ,,Personal” übernommen. Zur Bearbeitung möglicher Teilthemen werden nun Mitwirkende als Autorinnen und Autoren gesucht. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich Mitglieder dieser Kommission an dem Projekt beteiligen würden, damit die Dogmengeschichte der PWL entsprechend gut in dem VHB-Projekt repräsentiert ist. InteressentInnen werden gebeten, sich direkt an Herrn Gaugler zu wenden.

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