Author Archives: Simon Jebsen

Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden: Band 2 – Das Rasch-Modell (2. Auflage)

0460-209x300.jpgCarolin Strobl:

Das Rasch-Modell – Eine verständliche Einführung für Studium und Praxis

Im schulischen und beruflichen Alltag werden häufig psychologische Tests verwendet, um z.B. die Kompetenz von Schülern oder die Eignung von Bewerbern zu messen. Damit ein psychologischer Test faire Vergleiche zwischen Personen erlaubt, muss er allerdings bestimmte Anforderungen erfüllen.

Das Rasch-Modell ermöglicht durch seine mathematische Formulierung die Überprüfung dieser Anforderungen. Es wird u.a. in der empirischen Bildungsforschung zur praktischen Konstruktion von Tests eingesetzt und gehört als wichtigster Vertreter der sogenannten probabilistischen Testtheorie standardmäßig zum Prüfungsstoff in Psychologie und verwandten Studiengängen.

Dieses Buch gibt eine verständliche Einführung in die Thematik der Konstruktion und Validierung psychologischer Tests mithilfe des Rasch-Modells. Alle nötigen mathematischen und statistischen Grundlagen werden dabei in einem Anhang und begleitenden Fußnoten erläutert. Dadurch ist dieses Buch unabhängig von der mathematischen Vorbildung als Einführung und zur Prüfungsvorbereitung geeignet.

Neben der verständlichen Darstellung der zugrundeliegenden Theorie bietet dieses Buch auch eine praktische Einführung in die Anpassung von Rasch-Modellen mithilfe der frei verfügbaren Statistik-Software R. Dadurch können die im Buch erklärten Verfahren direkt auf eigene Daten angewendet werden.

Inhaltsverzeichnis

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Schlüsselwörter: Psychologische Testtheorie, Item-Response-Theorie, Psychologische Methodik, Sozialwissenschaftliche Methodik

Carolin Strobl ist Diplom-Psychologin und Statistikerin. Sie habilitiert am Institut für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind psychometrische Methoden, Variablenselektion und Machine-Learning Verfahren.

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SOEP-Newsletter 96/2012 erschienen

The new SOEPnewsletter 96/2012 is available now.

We inform about…

  • SOEP2012 (June 28-29, 2012) – incl. tentative schedule
  • New data on families in Germany (FiD)
  • Bugfixes in SOEP 1984–2010 data (v27)
  • 2012 SOEP user survey
  • SOEPcampus activities
  • News from Cornell – new email address and other news
  • People & Papers

…and much more!

Please visit the SOEP homepage under:
http://www.diw.de/documents/dokumentenarchiv/17/diw_01.c.396072.de/soepnl96.pdf

GIGA Seminar in Socio-Economics: Prof. Marcela Ibanez (Ph.D.)/April 5, 2012

The next GIGA Seminar in Socio-Economics will take place earlier on

Thursday, April 5, 2012 at 1.30 p.m. in room 546.
GIGA German Institute of Global and Area Studies, Neuer Jungfernstieg 21, 20354 Hamburg

Prof. Marcela Ibanez (Ph.D.) will present her working paper on “Sorting Through Affirmative Action: Two Field Experiments in Colombia”.

Marcela Ibanez is the Leader of the Junior Research Group “Development Economics” at the Georg-August-Universität Göttingen. Her main research interests are in the economics of crime, technological change, attitudes towards risks as well as inequality.

Neuer Wochenbericht/DIW Berlin: Solarstromförderung | Kalte Progression

Solarstromförderung : drastische Einschnitte nicht sinnvoll
Jochen Diekmann, Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff

Die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat in den letzten Jahren zu einem unerwartet starken Ausbau von Anlagen zur Erzeugung von Solarstrom (Photovoltaik) geführt, weil die Systempreise der Photovoltaikanlagen schneller gesunken sind als die gesetzlich garantierten Vergütungssätze. Dies hat mit dazu beigetragen, dass die von Stromverbrauchern zu zahlende EEG-Umlage stark gestiegen ist. Auch um den Anstieg der Umlage zu bremsen, hat sich die Bundesregierung kurzfristig auf umfassende Änderungen der Solarförderung geeinigt – obwohl die jüngste Novelle des EEG erst Anfang 2012 in Kraft getreten ist. Mit den weitreichenden Änderungen werden jedoch die falschen Weichen gestellt: Der Ausbaupfad der Photovoltaik-Kapazitäten wird zu stark reduziert, die einmalige Senkung der Solarstromvergütung fällt zu drastisch aus, die starre Degression der Vergütung widerspricht der Marktdynamik und das Modell zur Integration von Strom aus erneuerbaren Energien in den Markt ist nicht gründlich durchdacht. Außerdem sollte auch über eine flankierende Innovationsstrategie nachgedacht werden.

DIW Wochenbericht 79(2012) Heft 12 ; S. 3-9
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395420.de/12-12-1.pdf

Zielgerichtete Solarstromförderung erfordert häufige und flexible Anpassungen
Thilo Grau

Einspeisevergütungen haben sich als wirksames Instrument zur Förderung erneuerbarer Energien erwiesen. Aufgrund der dynamischen Preisentwicklung der Photovoltaik wurden wiederholt mehr Anlagen installiert, als zunächst als politisches Ziel formuliert worden war. Deswegen wurde die Solarstromförderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mehrfach angepasst. Auf Grundlage der Erfahrungen mit diesen Anpassungen hat das DIW Berlin analysiert, wie mit Einspeisevergütungen auch spezifische Installationsziele erreicht werden können. Für Photovoltaikanlagen bis 30 kW zeigt eine Modellanalyse, dass eine zweimonatliche Anpassung der Vergütungssätze für Neuanlagen in Abhängigkeit vom Installationsvolumen eine effektivere Zielerreichung als der bisherige halbjährliche Mechanismus ermöglicht.

DIW Wochenbericht 79(2012) Heft 12 ; S. 11-16
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395424.de/12-12-3.pdf

Abbau der kalten Progression : nicht die einzige Herausforderung beim Einkommensteuertarif
Stefan Bach

Die Bundesregierung plant eine Anpassung des Einkommensteuertarifs in den Jahren 2013 und 2014, mit der die Wirkungen der kalten Progression ausgeglichen werden sollen. Diese entstehen vor allem durch den schnellen Anstieg der Grenz- und Durchschnittssteuersätze im unteren und mittleren Einkommensbereich. Die kalte Progression führt zu 1,6 Milliarden Euro jährlichen Mehreinnahmen je Prozentpunkt nominalen Einkommenswachstums. Diese progressionsbedingten Mehreinnahmen sind allerdings in der Vergangenheit im Rahmen von Steuerreformen zurückgegeben worden. Daher gibt es keine Notwendigkeit für eine automatische jährliche Anpassung des Einkommensteuertarifs an die Inflation oder die nominale Einkommensentwicklung. Eine regelmäßige Überprüfung der Wirkungen der kalten Progression ist aber zu begrüßen. Anpassungen bei der Einkommensteuerbelastung sollten auch im Hinblick auf weitere steuer- und finanzpolitische Ziele diskutiert werden. Tarifliche Entlastungen sollten stärker im unteren Einkommensbereich konzentriert werden, indem man den “Mittelstandsbauch” abbaut. Beim Spitzensteuersatz gibt es dagegen Spielraum nach oben. Ferner sollte das Ehegattensplitting eingeschränkt werden.

DIW Wochenbericht 79(2012) Heft 12 ; S. 17-21
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395426.de/12-12-4.pdf

Der Link zum Heft: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395418.de/12-12.pdf

Call for Papers: 3rd European User Conference (EU-LFS & EU-SILC)

European Labour Force Survey (EU-LFS) and
European Union Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC)

3rd European User Conference Mannheim, March 21-22, 2013

Organized by
German Microdata Lab, GESIS, in cooperation with Eurostat

EU-LFS and EU-SILC are the most important official microdata for comparative social research in Europe. An increasing number of researchers use these data for a wide range of economic and social analyses. Topics addressed include e.g. the impact of the crisis on employment and unemployment, quality of work, labour migration, integration of immigrants, monetary poverty, income mobility, income inequality, material deprivation, working poor, gender gaps on the labour market, child poverty. In the context of the rapidly growing use of EU-LFS and EU-SILC data there is a need to share experience between researchers, to provide feedback to producers, but also to learn more about the way these European statistics are developed, compiled and disseminated.

The 3rd European User Conference for EU-LFS and EU-SILC, organized (Financially supported by Data without Boundaries a EU-funded project supporting equal and easy access to official microdata for the European Research Area) by the German Microdata Lab, GESIS, in cooperation with Eurostat, will provide researchers with the opportunity to present and discuss their work and share their experience. In addition to fostering the discussion within the research community on both substantive and methodological issues, the conference offers researchers the opportunity to give feedback to the European Statistical System. Eurostat will inform about the ongoing work for improving EU social statistics, in particular EU-LFS and EU-SILC.

Researchers of all disciplines (e.g. economics, demography, geography, political science, public health, and sociology) who use either EU-LFS or EU-SILC microdata are encouraged to participate and to submit an abstract. Substantive topics may include, among others, all aspects of the European labour market, living conditions, migration, income inequalities, poverty and social exclusion. Methodological topics may include e.g. questions of data quality, cross-national and inter-temporal comparability, and statistical modeling. All presentations must be comparative and include data from at least two countries.

SUBMISSIONS:

The deadline for submissions of abstracts is October 31, 2012. Proposals should be submitted online via the presentation submission form at the conference webpage (http://www.gesis.org/en/events/conferences/european-user-conference-3/submission-form/).

Abstracts should not be longer than 1000 words. The abstract should be informative, clearly state the research question, indicate the dataset(s) used and the countries analyzed. The submitters will be notified by January 15, 2013, whether their paper was accepted for presentation or not.

For any further questions please contact the local organizers Christof Wolf and Heike Wirth and visit the conference webpage at http://www.gesis.org/en/events/conferences/european-user-conference-3/

Neuer Wochenbericht/DIW Berlin: Ingenieure | Energiestrategie | Geburten

Ingenieure in Deutschland: Keine Knappheit abzusehen

Karl Brenke

Die Klagen über einen alsbald eintretenden Mangel an Ingenieuren in Deutschland ebben nicht ab. Jüngst hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) erklärt, dass wegen des hohen Durchschnittsalters der in Deutschland tätigen Ingenieure (50 bis 51 Jahre) ein enormer Ersatzbedarf entstehen werde. Diese Befürchtung erweist sich bei näherer Überprüfung als unbegründet. Zwar ist das Durchschnittsalter der beschäftigten Ingenieure in der letzten Dekade etwas gestiegen, es liegt aber weit unter dem vom VDI angegebenen Wert. Entsprechend wird der mittelfristige Ersatzbedarf viel geringer ausfallen. Im Schnitt sind die Ingenieure sogar etwas jünger als andere erwerbstätige Akademiker, und der Anteil der älteren Beschäftigten ist im Vergleich zu anderen Berufsgruppen nicht überdurchschnittlich hoch. Da zum einen der Ersatzbedarf an Ingenieuren zumindest in diesem Jahrzehnt nicht außergewöhnlich groß ausfallen dürfte, und es zum anderen gegenwärtig einen Run auf ingenieurwissenschaftliche Studienplätze gibt, ist eher ein Überangebot als eine Knappheit an solchen Fachkräften zu erwarten. Eine realistischere Betrachtung des künftigen Ingenieursbedarfs ist dringend geboten, damit nicht junge Menschen in großer Zahl dazu verleitet werden, ein Studium zu absolvieren, mit dem sie Schwierigkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben könnten. Für ein technologieorientiertes Land wie Deutschland ist es sicher wichtig, rechtzeitig Vorkehrungen für künftige, demografisch bedingte Verknappungstendenzen beim Humankapital zu treffen. Diese langfristige Perspektive sollte aber nicht verwechselt werden mit dem, was innerhalb des laufenden Jahrzehnts auf dem Markt für Ingenieure ansteht.

DIW Wochenbericht 79(2012) Heft 11 ; S. 3-8
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394837.de/12-11-1.pdf

Energiestrategie Brandenburg 2030: Erneuerbare forcieren, Braunkohleausstieg fair gestalten

Christian von Hirschhausen, Pao-Yu Oei, Clemens Gerbaulet, Clemens Haftendorn, Claudia Kemfert

Die “Energiestrategie 2030” setzt den Weg Brandenburgs in Richtung erneuerbarer Energien konsequent fort. Die am 28. Februar vom Kabinett der Landesregierung verabschiedete Strategie sieht den schrittweisen Ausstieg aus den fossilen Technologien hin zu einer vollständigen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die erheblichen Potenziale erneuerbarer Energien (Wind, Sonne, Biomasse) sollten durch gezielte Maßnahmen erschlossen und deren Netzintegration erleichtert werden. Braunkohleverstromung wird zu Recht in der Energiestrategie 2030 als Auslaufmodell bezeichnet; das Scheitern der CO2-Abscheidetechnologie beschleunigt dieses Auslaufen zusätzlich. Angesichts dieser Entwicklung erübrigt sich auch der Aufschluss der Tagebauten Jänschwalde-Nord und des zweiten Teilabschnitts in Welzow-Süd. Die Landesregierung ist daher gut beraten, den bevorstehenden Strukturwandel aktiv anzugehen, um Brandenburg weiterhin als “Land der Erneuerbaren Energien” zu festigen. Die bevorstehenden Verteilungskämpfe zwischen Gewinnern und Verlierern der Energiewende in Brandenburg sollten von der Politik möglichst gerecht gestaltet werden. Dazu gehört auch eine faire Aufteilung der Lasten des Braunkohleausstiegs zwischen Brandenburg und dem Land Sachsen, welches wesentlich weniger hart von der Umstrukturierung betroffen ist.

DIW Wochenbericht 79(2012) Heft 11 ; S. 10-17
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394841.de/12-11-3.pdf

Geburten in Ost- und Westdeutschland: erleichtert eine hohe Risikobereitschaft die Entscheidung für ein Kind?

Christian Schmitt

Die von wirtschaftlichen Umbrüchen geprägten Jahre nach der Wiedervereinigung waren für viele Ostdeutsche mit zunehmender Unsicherheit verbunden, während die Veränderungen in Westdeutschland weitaus weniger gravierend waren. In der Folge kam es in den 90er Jahren zu einem massiven Rückgang der Geburten in Ostdeutschland. Wie sich vor diesem Hintergrund die individuelle Risikoneigung auf die Entscheidung für oder gegen ein Kind auswirkte, wurde bisher kaum beachtet. Es zeigt sich, dass eine hohe Risikotoleranz – vor dem Hintergrund ökonomischer Zäsuren und der politischen Transformationen der Nachwendejahre – vor allem unter ostdeutschen Männern positiv auf die Entscheidung für eine Elternschaft wirkt.

DIW Wochenbericht 79(2012) Heft 11 ; S. 18-23
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394843.de/12-11-4.pdf

Der Link zum Heft: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394835.de/12-11.pdf

GIGA Seminar in Socio-Economics: Prof. Holger Görg (Ph.D.)/March 15, 2012 (UPDATE)

This month’s GIGA Seminar in Socio-Economics will take place on

Thursday, March 15, 2012 at 2.30 p.m. in room 550 (updated).

Prof. Holger Görg (Ph.D.) present his work-in-progress on “Foreign Ownership Structure, Technology Upgrading and Exports: Evidence from Chinese Firms” (see attached Abstract).

Holger Görg is Professor of International Economics at Christian-Albrechts-University Kiel and the Kiel Institute for the World Economy. His main research interests are in applied international trade issues, in particular related to foreign direct investment, international outsourcing, trade and labor markets. His research has led to numerous academic papers published in international journals (such as Review of Economics and Statistics, Journal of International Economics, Canadian Journal of Economics, Economic Journal, European Economic Review, etc.).

BeNA Lecture Series 2012: Prof. Joseph Altonji – Dealing with Selection on Unobservables

We are happy to announce that on April 23 and 24, Joseph Altonji will hold three lectures and one research talk as part of the 2012 Lecture Series of the Berlin Network of Labour Market Research (BeNA).

Title: “Dealing with Selection on Unobservables”

Venue: Hertie School of Governance, Friedrichstraße 180, 10117 Berlin (Room: Forum A).

Dates and Time:

Monday, April 23
10-12am: first lecture
2-4pm: second lecture
Tuesday, April 24
10-12am: third lecture
2-4pm: Research talk

The lectures and the research talk will be given in English, are free of charge, and are open to the interested public (please register by e-mail to Hanna Wielandt). For further information, please have a look at the attached flyer.

The Berlin Network of Labour Market Researchers (BeNA) was founded in 2004 as a forum for the discussion and development of research projects by young labour market researchers working at universities and research institutions in Berlin. At the heart of the network lies the weekly Seminar on Labor Research and the Lecture Series. Previous BeNA lectures were held by Manuel Arellano, Steve Pischke, Steve Machin, Michael Lechner, Andrea Ichino, Robert Hart and Gerald van den Berg.

For further information, please visit http://www.labor-research.net/

Universität Mannheim: Projektmitarbeiter/in im DFG-Projekt “Soziale Netzwerke und ethnische Identifikationen jugendlicher Migranten”

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt „Soziale Netzwerke und ethnische Identifikationen jugendlicher Migranten“ am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung sucht

eine/n Projektmitarbeiter/in

Im Forschungsprojekt sollen die Entstehung und der Wandel sozialer Netzwerke und ethnischer Identifikationen von jugendlichen Migranten sowie deren Wechselwirkungen im Zeitverlauf untersucht werden.

Die Einstellung erfolgt als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (TV-L 13, 65%). Die Stelle ist zunächst auf die Projektlaufzeit von drei Jahren befristet. Es besteht im Rahmen des Projektes die Möglichkeit zur Promotion im Rahmen des Graduiertenprogrammes der CDSS/GESS der Universität Mannheim.

Stellenbeschreibung:

Aufgaben:

  • Vorbereitung, Unterstützung und Durchführung der wiederholten Befragung von Schülern im Klassenkontext
  • Unterstützung bei der Ergebnispräsentation in Form von Arbeitspapieren, Publikationen und Konferenzbeiträgen

    Anforderungen:

  • Sehr guter Universitätsabschluss (Magister, Master, Diplom) in einem sozialwissenschaftlichen Studiengang
  • Erfahrung in quantitativer empirischer Sozialforschung
  • Gute Kenntnisse eines Statistikprogramms (z.B. STATA, SPSS, R) sowie sicherer Umgang mit den
    gängigen Office-Programmen; Erfahrung mit LaTeX ist von Vorteil
  • Erwünscht sind Interesse an Identität und/oder sozialen Netzwerken sowie insbesondere Erfahrung mit der Befragung von Schulklassen und/oder der Analyse von Netzwerkpaneldaten

Das MZES und die Universität Mannheim streben eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordern daher entsprechend qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

Bitte bewerben Sie sich mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien (Abitur und Studienabschluss, ggf. relevante Arbeitszeugnisse und sonstige Zertifikate) sowie einer Angabe Ihrer frühestmöglichen Verfügbarkeit bis zum 10. April 2012. Bitte senden Sie alle Dokumente als ein pdf an Lars Leszczensky. Herr Leszczensky beantwortet gerne weitere Fragen zum Projekt. Weitere Informationen finden Sie unter www.mzes.uni-mannheim.de.

Stellenausschreibung

Deutsch-Französische Hochschule präsentiert ihre Ausschreibungen und Förderinstrumente am 10. Mai in Hamburg

Am 10. Mai 2012 von 11.00 bis 14.00 Uhr lädt die Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) im Institut français de Hambourg zu einer Präsentation ein.

Die DFH stellt ihre Ausschreibung für deutsch-französische integrierte Studiengänge (Bachelor und Master, alle Fachdisziplinen außer Medizin) und ihre Förderinstrumente im Bereich Forschung (Co-tutelles, Doktorandenkollegs, Forschungsateliers, Sommerschulen) vor und steht Ihnen für alle Fragen zu Ihren Programmen Rede und Antwort.

Hier finden Sie die ersten Informationen zum Ablauf der Veranstaltung: nach einer kurzen Präsentation der Strategie (Prof. Patrice Neau, Université de Nantes, Vize-Präsident der DFH) und der Arbeitsweise der DFH (Dr. Jochen Hellmann, Generalsekretär der DFH) werden der Ablauf und die Kriterien der Evaluierung der integrierten Studiengänge und deren Finanzierung dargestellt. Anschließend werden die Programme für Nachwuchswissenschaftler präsentiert. Ein reger Austausch mit den Teilnehmern ist erwünscht.

Um 13.00 Uhr lädt Sie die Deutsch-Französische Hochschule herzlich zu einem Imbiß ein.

Ab 14.00 Uhr besteht die Möglichkeit der individuellen Beratung für Anträge und Projekte.

Das endgültige Programm geht Ihnen Ende März zu. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Ich würde mich über Ihre Teilnahme sehr freuen und bitte Sie um Anmeldung per E-Mail, Fax (040 41 33 25 41 –Antwortschein beigefügt) oder Telefon (040 41 33 25 30 oder -42). Vielen Dank!