Author Archives: Simon Jebsen

Stellenangebot: Post-Docs bzw. wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen

Das DIW Berlin zählt zu den führenden Wirtschaftsforschungsinstituten in Deutschland. Als unabhängiges Institut dient es ausschließlich gemeinnützigen Zwecken und betreibt Grundlagenforschung und wirtschaftspolitische Beratung in enger Zusammenarbeit mit Berliner und Brandenburger Universitäten und in internationalen Netzwerken. Das DIW Berlin wird als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert.

Die im DIW Berlin angesiedelte forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung „Sozio-ökonomisches Panel“ (SOEP) sucht ab 1. April 2011

2 bis 4 Post-Docs bzw. wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen
(Voll- oder Teilzeit)

in den Bereichen intergenerationale Mobilitäts- und Bildungsforschung, Ungleichheitsanalyse, quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung und SOEP-Schulung

Aufgaben

  • eigenständige angewandte SOEP-Analysen insbesondere im Bereich intergenerationaler Mobilitäts-, empirischer Bildungs- und/oder sozialer Ungleichheitsforschung
  • Unterstützung bei Aufbereitung sowie Generierung sowie Dokumentation nutzerfreundlicher SOEP-Variablen im Bereich intergenerationaler Mobilitäts- und Ungleichheitsforschung
  • Koordination des Aufgabenbereichs SOEP-Schulung, Mitwirkung bei Schulungen sowie Integration des SOEPAngebots in etablierte Kurs- und Lehrangebote an Universitäten und außeruniversitären Einrichtungen
  • Erschließung der Dokumentation von SOEP-Pretest-Studien
  • Betreuung und Weiterentwicklung eines SOEP-Skalenhandbuchs

Anforderungen

  • abgeschlossenes Studium der Soziologie oder Ökonomie, Psychologie mit Schwerpunkt empirischer Sozialforschung oder einer angrenzenden sozialwissenschaftlichen Disziplin (Master-, Diplomabschluss)
  • qualifizierter Bachelor bzw. Master-Abschluss, Promotion
  • mehrere Jahre Berufserfahrung in einem wissenschaftlichen Umfeld sowie im Bereich empirisch angewandter intergenerationaler Mobilitäts- und Ungleichheitsforschung
  • mehrjährige Lehrerfahrung und -praxis mit Schwerpunkt in empirischer Sozialforschung und/oder Längsschnittmethoden
  • Vortrags- und Publikationserfahrung, insbesondere Publikationen in international referierten Zeitschriften
  • großes Interesse an Längsschnittdesigns sowie sozialwissenschaftlichen Anwendungen
  • gute didaktische Fähigkeiten
  • idealerweise Analyseerfahrung mit dem SOEP und/oder einer vergleichbaren Haushaltspanelstudie
  • Auslandserfahrung im wissenschaftlichen Bereich
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Erwünscht

  • herausragende Kenntnisse in quantitativen Methoden empirischer Sozialforschung
  • ausgewiesene Arbeiten in den oben genannten Forschungsbereichen
  • sehr gute Statistikkenntnisse sowie Erfahrung mit der Analyse von Paneldaten (SOEP)
  • Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit
  • hohes Engagement

Wir bieten Ihnen ein attraktives akademisches Umfeld für selbstständige Forschung im sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Bereich sowie in herausragender Infrastrukturumgebung. Die Möglichkeit zur Übernahme von Lehrveranstaltungen, zur Promotion sowie zur Habilitation wird gefördert.

Die Position ist ab 01.04.2011 befristet für die Dauer von zunächst 2 Jahren; es besteht die Möglichkeit einer Verlängerung. Die Bezahlung erfolgt nach TVöD.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen, Referenzen sowie Motivationsschreiben sind bis zum 15. März 2011 per E-Mail oder postalisch an das DIW Berlin, Stabsabteilung Recht und Personal, Mohrenstr. 58, 10117 Berlin, zu richten.

Bewerbungsschluss ist der 15.03.2011

Call for Papers: Phänomen „Facebook“

Call for Papers für das Online-Journal Komunikation@gesellschaft
Phänomen „Facebook“

Seit seinem Start 2004 und der Öffnung für immer weitere Nutzerkreise in den folgenden Jahren hat sich Facebook zu einer der bekanntesten Webseiten entwickelt, die inzwischen mehr als 500 Millionen registrierte Nutzer weltweit hat. Wie wenig andere Internet- Angebote hat sich Facebook zu einem Synonym für die Internetnutzung vor allem bei einem jüngeren Publikum entwickelt. Facebook ist aber auch Bestandteil gesellschaftlicher Debatten – mal haben sie mit Datenschutz zu tun, mal mit den demokratischen Möglichkeiten, die die Plattform bietet, mal mit dem wirtschaftlichen Potential, das ihr innewohnt. Schließlich gibt es bereits einen mit dem Golden Globe prämierten Film („The Social Network“ von David Fincher) über Marc Zuckerberg, den Schöpfer von Facebook. Von dem behauptet die britische Schriftstellerin Zadie Smith, dass immerhin 500 Millionen Menschen in dessen Gedankenwelt leben – der Gedankenwelt, die wie sie sagt Teil einer Generation ist, die Angst hat unbeliebt zu sein.

Im Zuge der gesellschaftlichen Verbreitung hat auch die Wissenschaft Facebook entdeckt, ohne jedoch schon alle denkbaren Facetten umfassend beleuchtet zu haben. Ein Schwerpunkt der bisherigen Forschung liegt auf Prozessen der Selbstdarstellung, der Beziehungspflege und der Veränderung von Privatsphäre und Datenschutz – aber dies kann und sollte nicht der einzige Bereich einer wissenschaftlichen Beschäftigung mit Facebook im Speziellen und sozialen Netzwerkplattformen im Allgemeinen sein. Für eine Sonderausgabe sucht das interdisziplinäre Online-Journal Kommunikation@Gesellschaft daher theoretische und empirische Betrachtungen zum Phänomen „Facebook“, was auch Analysen einschließt, die sich mit dem breiteren Phänomen der „Social Network Sites“ befassen.

Mögliche Fragestellungen und Perspektiven umfassen beispielsweise:
1. Facebook bildet vielfältige und nuancierte soziale Beziehungen in der binären Kategorie „Freund – Nicht Freund“ ab. Unter den 500 Millionen Nutzern sind zudem auch politische Parteien, Unternehmen, Verbände, Lobby-Gruppen sowie staatliche und öffentlich-rechtliche Einrichtungen. Die Vorstellung, „Freund“ oder „Fan“ solcher Entitäten zu sein, verändert unser Verständnis von sozialen Beziehungen mit zunächst ungeklärten Folgen.

– Was bedeutet eine soziale Beziehung unter den technischen Bedingungen von Social Network Sites? Wie werden Unterscheidungen, die auf unterschiedlichen Qualitäten oder Rollenkontexten von Beziehungen beruhen, in der Nutzungspraxis relevant und ausgehandelt – oder sind sie inzwischen tatsächlich obsolet geworden?

– Kann man soziale Beziehungen zu Unternehmen oder Organisationen haben? Welche Art von Beziehung könnte das sein? Welche Folgen hat eine Ökonomisierung des Sozialen in einer von Konsum und den Logiken der Massenproduktion geprägten Gesellschaft?

– Welche Potentiale für Macht und Kontrolle ergeben sich durch die Offenlegung von dyadischen Beziehungen oder dem größeren sozialen Netzwerk? Wo sind die Machtressourcen angesiedelt – bei den individuellen Nutzern, beim Plattformbetreiber oder beim (voyeuristischen?) Beobachter?

2. Facebook organisiert soziales Leben auf technischer Grundlage. Um die individuellen wie die gesellschaftlichen Konsequenzen von Facebook zu durchdringen, muss daher die „black box“ Technik geöffnet werden.

– Inwieweit ermöglichen die zugrundeliegenden Technologien neue soziale Formen, die auch über den Kontext von Facebook hinaus an Geltung gewinnen? Inwiefern reduziert Technologie den Spielraum für Performanz und Praxis?

– Welche neuen Normen werden durch softwaretechnische Vorgaben und Prozeduren auf Social Network Sites geschaffen, inwiefern wirken geteilte Routinen auf die Gestaltung und Weiterentwicklung der Software zurück?

– Welche Spielräume für widerständige Praktiken bieten die Algorithmen und Datenbanken von Facebook? Kann sich Kreativität, Innovation und Protest auf Nutzerseite auch gegen die Plattform selbst richten, und somit Technik ihre eigene Veränderung unterstützen?

3. Nicht zuletzt fordert Facebook etablierte sozialwissenschaftliche Konzepte und Modelle heraus. Ohne Begriffe und Methoden ist es allerdings nicht möglich, die ausgeübten Praktiken sowie Modi und Formen gesellschaftlicher Nutzung und Bewertung zu erfassen.

– Ist Facebook eine technische Plattform, ein Kommunikationsdienst, eine soziale Welt, eine neue Öffentlichkeit, ein soziales Netzwerk, die lange herbei gesehnte elektronische Agora, eine private Veranstaltung oder gar ein Instrument der Herrschaft?

– Welche psychologischen, soziologischen, kommunikationswissenschaftlichen oder ökonomischen Theorien (um nur einige zu nennen) helfen uns, soziale Prozesse auf Social Network Sites zu erklären und zu verstehen? Wo stoßen sie an ihre Grenzen?

– Mit welchen methodischen Zugängen und Instrumenten lässt sich die vielfältige soziale Realität, die Facebook ausmacht, angemessen erfassen? Welche erkenntnistheoretischen, aber auch welche forschungsethischen Fragen sind zu beachten?

Diese Aspekte und Fragen sind als Anregungen zu verstehen und sollen anders gelagerte Erkenntnisinteressen, disziplinäre Zugänge oder methodische Ansätze keinesfalls ausschließen. Als Texte kommen wissenschaftliche Aufsätze, aber auch kürzere Forschungsnotizen oder Essays in Frage. Entsprechende Beiträge für diese Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft sind bis zum 30.6.2011 einzureichen. Bitte beachten Sie auch die „Hinweise für Autoren“.

Vorgesehener Zeitplan
31. Juli 2011: Einreichen der Manuskripte
15. September 2011: Rückmeldung seitens der Herausgeber über die Aufnahme sowie möglicher Korrekturvorschläge
15. Oktober 2011: Abgabe der überarbeiteten Manuskripte
November 2011: Online-Publikation der Sonderausgabe unter http://www.kommunikation-gesellschaft.de/

Einladung zur CGG Lecture Series mit Prof. Lutz Leisering am 02.02.

Die letzte CGG Lecture des Wintersemesters findet statt am Mittwoch dem 02.02. um 18 Uhr ct.. Es spricht Prof. Lutz Leisering, PhD, von der Universität Bielefeld zum Thema ‘Extending Social Security to the Excluded: Are Social Cash Transfers to the Poor an Appropriate Way of Fighting Poverty in Developing Countries?’. Der Vortrag wird im Hörsaal K des Hauptgebäudes ESA 1 stattfinden.

Das vollständige Programm und ggf. weitere Informationen finden Sie unter http://www.wiso.uni-hamburg.de/institute/cgg/lecture-series/

Introduction to Structural Equation Modeling (Achtung: Geänderter Terminplan!)

Institution: Universität Hamburg, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Studiengang: Graduate School

Dozent/in: Dr. Elmar Schlüter (Wissenschaftszentrum Berlin)

Termin(e): (Achtung: Geänderter Terminplan!)
Do., 17.02.: 10:00 – 17:00 Uhr (1 Stunde Mittagspause)
Fr., 18.02.: 10:00 – 17:00 Uhr (1 Stunde Mittagspause)

Sa., 19.02.: 09:00 – 13:00 Uhr

Raum: Universität Hamburg, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Raum WiWi 1005 (Von-Melle-Park 5)

Max. Teilnehmerzahl: 15

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: 2

Unterrichtssprache: deutsch

Beschreibung:

Anmeldefrist: 17.01.-04.02.11 (per Mail bei der WiSo-Geschäftsstelle, siehe Anmeldeformular)

Outline: Structural Equation Modeling (SEM) is becoming one of the standard instruments of empirical social science research. The main advantage of SEM is that these models are suited to empirically test complex theoretical assumptions in detail.

The primary objective of this course is to give participants an introduction into the method and provide them with the basic understanding and technical skills necessary for modeling structural equations and interpreting the results, using cross-sectional data. Core topics of the course will be:

  • confirmatory factor analysis, path models, full SEMs
  • specification of different models and evaluation of model fit
  • multiple group comparisons.

The course is designed for application-oriented participants, intending to provide a broad overview of SEM, but it is also suitable for users who are already familiar with the basics of SEM offering them the possibility to enlarge their knowledge and/or practical skills in the field. Participants need to have a basic comprehension of statistical methods and a minimum experience in multivariate data analysis (factor analysis and OLS regression).

To facilitate the transfer of theoretical knowledge into own research, a large part of the course will be devoted to systematic exercises employing freely available survey data. Throughout the course, we will use the Mplus software.

Elmar Schlueter is senior researcher at the Social Science Research Center Berlin, Germany. He completed his PhD as Fellow of the DFG Research Training School “Group-focused Enmity”, at the Universities of Bielefeld, Giessen, and Marburg, where he also teaches courses on research methods.

Stellenausschreibung: Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Universität Duisburg-Essen)

Die Universität Duisburg-Essen sucht am Campus Duisburg in der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, am Institut für Soziologie (Lehrstuhl “Empirische Sozialstrukturanalyse“),

zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Entgeltgruppe 13 TV-L)

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

  • Mitarbeit und Unterstützung der Forschung und Lehre am Lehrstuhl „Empirische Sozialstrukturanalyse“
  • Mitarbeit an Forschungsanträgen zur Einwerbung von Drittmitteln
  • Mitarbeit in der universitären Selbstverwaltung
  • Im Rahmen der Tätigkeit wird Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation
    geboten.

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (mind. 8 Semester, d.h. Diplom, Master o.ä.) in Soziologie, Volkswirtschaft oder einem anderen sozialwissenschaftlichen Fach
  • Erfahrung in der Anwendung multivariater quantitativer Methoden der Sozialforschung zur Analyse von Individualdaten (insbesondere Regressionsanalysen, Ereignisdatenanalysen, Mehr-Ebenen-Analysen); Erfahrung im Umgang mit den Daten des SOEP sind von Vorteil
  • Kenntnisse in mindestens einem der folgenden sozialwissenschaftlichen Themenfelder: Arbeitsmarkt, Familie, Gesundheit, Migration
  • Erfahrung in der eigenständigen Konzeption und Leitung universitärer Lehrveranstaltungen, vorzugsweise im Bereich der (empirischen) Sozialstrukturanalyse sind von Vorteil
  • Erfahrung in der Einwerbung und Abwicklung von Drittmittelprojekten ist von Vorteil
  • ergebnisorientierte Arbeitsweise und Freude am Schreiben

Besetzungszeitpunkt: 01.03.2011

Vertragsdauer: 24 Monate; eine Verlängerung ist ggf. möglich

Arbeitszeit: 50 Prozent einer Vollzeitstelle; bei entsprechender Qualifikation (Promotion) ist auch eine Zusammenlegung der beiden Stellen und eine Beschäftigung in Vollzeit möglich.

Bewerbungsfrist: 03.02.2011

Die Universität Duisburg- Essen verfolgt das Ziel, die Vielfalt ihrer Mitglieder zu fördern und berücksichtigt die Kompetenzen, die diese z.B. aufgrund ihres Alters oder ihrer Herkunft mitbringen. (s. http://www.uni-due.de/diversity)

Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter i. S. des § 2 Abs. 3 SGB IX sind erwünscht.

Die Universität Duisburg-Essen ist für ihre Bemühungen um die Gleichstellung von Mann und Frau mit dem “Total-E-Quality-Award” ausgezeichnet worden. Sie strebt die Erhöhung des Anteils der Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens vernichtet.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 486/10 an Herrn PD Dr. Marcel Erlinghagen, Universität Duisburg- Essen, Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, Institut für Soziologie, Lehrstuhl “Empirische Sozialstrukturanalyse”, Lotharstraße 65, 47057 Duisburg, Tel.: 0203/379-2733. Elektronische Bewerbungen senden Sie bitte an folgende Adresse.

IDSC of IZA/Gesis/RatSWD Workshop: Persistent Identifiers for the Social Sciences

Organizers:
Nikos Askitas (IZA), Denis Huschka (German Data Forum (RatSWD)), Markus Quandt (GESIS – Leibniz Institute for the Social Sciences)

Place:
University Club, Bonn, Germany

Date:
February 01, 2011 – February 02, 2011

About the Workshop

A convention for the proper, formal and machine actionable citation of datasets used in empirical research is long overdue. The benefits of such a convention would be enormous in terms of bibliometrics but also in terms of allowing the contribution of data providers and workers to become more evident. Persistent Identifiers of digital and other objects are seen as an important ingredient in this context.

The workshop, coorganized by GESIS, The German Data Forum (RatSWD) and the IDSC of IZA will bring together international experts who work in this area to inform participants about the current state of affairs. The workshop aims at introducing the subject matter to the German Social Sciences but it will be of interest to all other empirical sciences as well. Presentations of the various technologies and initiatives as well as discussion and debates, with user participation, regarding governance, politics and community issues will be included in the program in order to prepare participants to debate the issue in an informed way.

If you are interested in attending the workshop please use the online application form. There is a limited number of seats available so it is important to register early. You will then be notified as new information such as program, accommodation etc become available.

The workshop will be free of charge. We will offer a list of recommended hotels after the acceptance decision is made. Travel and accommodation costs will not be reimbursed.

Program

Call for Papers: Herbstworkshop 2011 der Kommission Personalwesen

29. und 30. September 2011 Schloss Rauischholzhausen
Justus-Liebig-Universität Gießen

Für die diesjährige Kommissionstagung bitten wir um Einreichung von

  • Full Papers (max. 25 Seiten)
  • Kurzberichte zu laufenden Projekten (Abstract 1-2 Seiten)
  • Formatierung nach den Richtlinien der Zeitschrift für Personalforschung (ZfP)

bis zum 01.06.2011 in elektronischer Form (Word-Datei) an Matthias Schneid. Aufgrund des positiven Feedbacks hinsichtlich der Veranstaltung im letzten Jahr, verzichten wir auch in diesem Jahr auf einen inhaltlichen Schwerpunkt, um Sie wieder zu motivieren, Ihr „bestes“ Papier einzureichen. Besonders willkommen sind natürlich Aufsätze, die eine Kontextualisierung personalrelevanter Fragestellungen im Fokus haben.

Beiträge werden einem doppelt-blinden Begutachtungsprozess unterzogen. Die Entscheidung über die Annahme der Beiträge wird bis zum 30.07.2011 getroffen. Wie es bewährte Praxis ist, werden positiv begutachtete Tagungsbeiträge, wenn von Ihnen gewünscht, an die Zeitschrift für Personalforschung (ZfP) weitergeleitet, die das Gutachten der Tagung aufnimmt und nur noch ein weiteres Gutachten (anstatt zwei im normalen Gutachterverfahren) anfordert.

Bitte melden Sie sich auch frühzeitig zur Tagung über unser Anmeldeformular an, da die Übernachtungsmöglichkeiten direkt im Schloss begrenzt sind.

Die Anmeldung erfolgt online über die Homepage unserer Professur.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Kommission Personal oder auf der Lehrstuhl-Homepage der Universität Gießen.

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Sie können sich selbstverständlich auch an meinen Mitarbeiter Herrn Matthias Schneid wenden.

Tagungsbeitrag

Der Tagungsbeitrag beträgt € 75 und ist zusammen mit den Übernachtungskosten spätestens 10 Tage nach Erhalt der Anmeldebestätigung/Rechnung zu überweisen.

Im Tagungsbeitrag sind die Verpflegung inkl. Getränke, die Tagungsunterlagen sowie der Shuttle-Service enthalten.

Bankverbindung:

Prof. Dr. Rüdiger Kabst
Volksbank Mittelhessen
KTO: 145 103 800
BLZ: 513 900 00
IBAN: DE 345 139 000 001 451 038 00
BIC: VB MH DE 5F
Verwendungszweck: „KomPers 2011“

Übernachtungskosten im Schloss pro Person und Nacht:
Einzelzimmer (Dusche/WC): € 60
Einzelzimmer (nur Waschbecken): € 50
Doppelzimmer (Dusche/WC): € 50
Doppelzimmer (nur Waschbecken): € 40

ACHTUNG: Frühzeitige Anmeldung dringend empfohlen!

Da das Schloss selbst nur über eine begrenzte Anzahl an Zimmern verfügt und auch nicht alle Zimmer ein eigenes Bad besitzen, bitten wir Sie, sich frühzeitig für die Tagung anzumelden. Zimmer werden nach dem Prinzip „first-come, first-serve“ vergeben. Wenn das Zimmerkontingent im Schloss erschöpft ist, empfehlen wir Ihnen nahegelegene Hotels.

Tagungsort

Schloss Rauischholzhausen
Ferdinand-von-Stumm-Straße
35085 Ebsdorfergrund-Rauischholzhausen

Anreise

Per Zug (Shuttle-Service)

  • Der nächstgelegene DB-Bahnhof ist Marburg Hbf, der an der DB-Hauptlinie Frankfurt-Kassel liegt und etwa stündlich von Nahverkehrs-, RE- und IC-Zügen angefahren wird. Nähere Angaben dazu finden Sie bei der Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn.
  • Von dort aus (Marburg) bieten wir Ihnen einen kostenlosen Shuttle-Service an, der Sie direkt zum Schloss und nach der Konferenz selbstverständlich zurück zum Bahnhof bringt. Damit Sie keine unnötigen Wartezeiten hinnehmen müssen, teilen Sie uns bitte Ihre Ankunfts- und Abfahrtzeiten mit.

Anreise per Auto

Eine detaillierte Wegbeschreibung finden Sie hier: Anreise mit dem Auto.

Call for Papers: Education and Training, Skills and the Labour Market

Call for Papers
The 32nd Annual Conference of the International Working Party on Labour Market Segmentation (IWPLMS) will be held from 11th – 13th July 2011 in Bamberg (Germany).

The topic of the conference is

“Education and Training, Skills and the Labour Market”

The expansion of upper secondary and tertiary education has substantial impacts on labour markets. An upper secondary certificate has increasingly become the minimum requirement for access to a good job. Since those without qualifications loose out in the competition with the better qualified for good jobs, the long-term costs of low education have increased. Indeed low educational attainment has been found not only to impede initial insertion into the labour market but also to provide an enduring barrier to good or stable employment. At the same time due to the massification of tertiary education, the labour market outcomes for graduates are becoming more diverse. The job structure has not been upgraded sufficiently to allow all graduates to secure a job appropriate to their qualification. Tendencies towards the under-utilisation of skills can be observed in many countries.

Further education and training can help employees to adjust their skills to new requirements because of structural or technological change or voluntary or involuntary job mobility. It may open up promotion opportunities or provide second chances for those who dropped out of education for varieties of reasons and at varieties of levels. Many studies have shown that participation in further education and training magnifies inequalities over the work life. Low skilled workers with low income in particular often lack resources to invest in education and training. Workers on temporary contracts often do not have access to training within companies.

To generate economic returns, education and training not only have to fit the ever changing market demands but they also have to confer bargaining power on the holders of the qualifications. Pay is negotiated by social partners or set by the employers and both sets of actors are responsive to perceived or actual bargaining power of workforce groups. Some well–qualified groups, such as women or migrants, may not be able to exercise bargaining power and may remain low earners.
The literature on the Varieties of Capitalism has shown that education and training systems are an important pillar of national employment systems and are closely interlinked with other pillars including work organization, industrial relations or the welfare state. These interlinkages may promote a low-skill-equilibrium or a high-skill-equilibrium. With globalization, cross-border labour markets are emerging as borders become increasingly permeable, through migration, posting of workers, setting up a company abroad, providing services abroad etc. Mutual recognition of qualifications is often a precondition for access to occupational labour markets abroad and consequently international agreements on mutual recognition are becoming more important. The EU is promoting these developments by the Bologna process, by subsidizing mobility during tertiary education (Erasmus Programme) or through the introduction of European Qualification Framework.
For the 32nd annual conference of the IWPLMS we invite papers concerning especially the following topics:

1. Education, skills and the life course

  • The impact of education and training on employment trajectories, including access to stable jobs, careers, pay, further training and social wages (health and age insurances)
  • The life course costs of low education and poor starts to employment careers, including long-term scar effects
  • Second chances in education and training and their impact on labour markets outcomes
  • Training policy in companies as a reaction on changing labour markets (economic crisis, skill shortages)

2. National education and training systems and national employment models

  • Comparison of national education and training systems and policies
  • Drivers of changes in national education and training systems and their impact on national employment models
  • Role of training in activation policies
  • Skill shortages and labour market policy

3. Measurement of skills

  • Creation of national and international level panels studies on skills
  • Problems of measuring skills in international comparative surveys

4. Skills and the social partners

  • Role of education, training and further training in collective bargaining and the social dialogue at international, national, sectoral and industry level

5. Skills and labour market segmentation

  • Skill and gender: Accreditation and recognition of skills in female dominated occupations; debates on how to value and recognise soft skills and emotional labour
  • Skills and migration: application of certificates across countries
  • Skills and atypical work
  • Skill development in external, internal and occupational labour markets

6. The impact of Europeanisation and Globalization on education and training

  • The impact of European agreements (Bologna Process, European Qualification Framework etc.) on national education and training policies and systems
  • Cross-border labour markets and mutual recognition of qualifications

Submission of Abstracts and Papers

Please submit abstracts for a conference paper by March 31st via conference website (the website will be open from January 19th). The selected abstracts will be announced on April 15th Final papers should be sent via email by June 30th to the following E-mail-address.

For more information please contact: Monika Spies (secretariat Gerhard Bosch) E-mail or Phone: ++49 -203-379-1339

Call for Papers: 4th User Conference of the RDC of the BA at the IAB

Date: April 8-9, 2011
Location: Institute for Employment Research, 90478 Nuremberg, Germany

Topics

The aim of the conference is the presentation and discussion of selected current research projects conducted by guests/users of the Research Data Centre (RDC) of the German Federal Employment Agency (BA) at the Institute for Employment Research (IAB). The conference will cover applications of the following data:

  • ALWA
  • BA Employment Panel
  • BASID
  • Establishment History Panel
  • KombiFiD data
  • IAB Employment Samples
  • IAB Establishment Panel
  • Integrated Employment Biographies Sample
  • Linked Employer-Employee Data from the IAB
  • PASS
  • Sample of Integrated Labour Market Biographies
  • SGB-II-Data
  • WeLL

Scientific committee

Prof. Dr. Thomas K. Bauer (Ruhr-University of Bochum, RWI)
Prof. Dr. Miriam Beblo (Berlin School of Economics and Law)
Stefan Bender (Institute for Employment Research – Research Data Centre)
Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D. (University of Freiburg)
Prof. Regina T. Riphahn, Ph.D. (University of Erlangen-Nuremberg)
Assistant Professor Johannes F. Schmieder, Ph.D. (Boston University)
Associate Professor Till Marco von Wachter, Ph.D. (Columbia University)
PD Dr. Ralf Andreas Wilke (University of Nottingham)
Prof. Dr. Elke Wolf (University of Applied Sciences Munich)

All members of the Scientific committee will give presentations (keynote or in sessions) and will join the whole conference.

Reimbursement of Travel Cost and Conference Fee

There will be a small budget to cover travel and accommodation expenses for speakers who do not have other financing possibility. If you want to apply for a refund, please inform us about the approximate amount of travel costs when submitting your paper. There is no conference fee for speakers. The conference fee for participants not presenting a paper is € 50.

Submission and Registration

  • Deadline for submissions: 23 January 2011
  • Notification of acceptance: 14 February 2011
  • Registration until: 13 March 2011

If you are interested in presenting at the conference, please send a title and a paper (or an expanded abstract) as electronic copy to iab.fdz(at)iab(dot)de. Presentations should be about 30 min. The conference language will be English. The program and further information will be available on the website of the Research Data Centre of the German Federal Employment Agency at the Institute for Employment Research:
http://fdz.iab.de/en/FDZ_Events/NUKO2011.aspx

ALLBUS-Preis 2011

Die seit 1980 alle zwei Jahre durchgeführte Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften — ALLBUS — ist ein zentraler Bestandteil der sozialwissenschaftlichen Infrastruktur in Deutschland. Mit dem ALLBUS wird der Profession eine qualitativ hochwertige Datenbasis für Sekundäranalysen zur Verfügung gestellt, die stark genutzt wird. Mittlerweile sind in der ALLBUS-Bibliographie über 1.800 Arbeiten verzeichnet, in denen ALLBUS-Daten verwendet werden.

Die Verleihung des ALLBUS-Preises soll diese besondere Bedeutung des ALLBUS als methodisch anspruchsvolle und inhaltlich reichhaltige Datenquelle für die Sozialwissenschaften unterstreichen. Die allen Wissenschaftlern offenstehende Auszeichnung wird in Zukunft alle zwei Jahre im Wechsel mit dem 2010 erstmals vergebenen ALLBUS-Nachwuchspreis verliehen.

Mit dem ALLBUS-Preis sollen herausragende wissenschaftliche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Sammelbänden prämiert werden, in denen ALLBUS-Daten eine zentrale Rolle spielen. Über die Verleihung des Preises, der mit 1.000 € dotiert ist, entscheidet eine Jury, die aus den Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats des ALLBUS besteht. Die Originalität und Bedeutung der in der Arbeit behandelten – methodischen oder inhaltlichen – Fragestellung sowie das Niveau der Analyse sind maßgebliche Kriterien der Bewertung.

Eingereicht werden können alle in deutsch oder englisch verfassten sozialwissenschaftlichen Arbeiten mit ALLBUS-Daten, die in den letzten vier Jahren in Zeitschriften oder Sammelbänden publiziert wurden. Sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge durch Dritte werden berücksichtigt.

Einzureichen sind:

  • die Publikation, in Papierform sowie als pdf-Datei
  • eine maximal zweiseitige Kurzfassung der Arbeit
  • ein Lebenslauf des Autors/der Autoren (mit Verzeichnis der – maximal 10 – wichtigsten Publikationen)

Einsendungen bitte bis spätestens zum 4. März 2011 an:
GESIS
ALLBUS-Preis
Postfach 12 21 55
68072 Mannheim