HSU-Bibliothek: Finnland hören! Hörbuchpräsentation, Autorenvortrag und Podiumsdiskussion (30.10.2012)

Finnland hören!

Hörbuchpräsentation, Autorenvortrag und Podiumsdiskussion
unter Leitung von Dr. Michael Jonas, Helmut-Schmidt-Universität,
mit Generalkonsulin Erja Tikka, Generalkonsulat Finnlands in Hamburg,
Dr. Robert Schweitzer, Forschungsleiter der Aue–Stiftung, und
Barbara Barberon-Zimmermann, Autorin des Hörbuchs „Finnland hören“; in
Kooperation mit der Professur für Neuere Geschichte unter Berücksichtigung Westeuropas (HSU).

Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr
Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität,
Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg

HSU-Bibliothek: Ausstellungseröffnung “Die schönsten deutschen Bücher 2012” (24.10.2012)

Am 24. Oktober wird um 18 Uhr in der HSU-Hauptbibliothek (Holstenhofweg 85, Hamburg) die

Ausstellung “Die schönsten deutschen Bücher 2012”

eröffnet. Das Grußwort zum Auftakt hält Frau Aydan Özoguz, MdB. Frau Alexandra Sender, Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst, wird in diese als bundesweite Wanderausstellung konzipierte Kollektion mit den 25 schönsten deutschen Büchern, die vorbildlich sind in Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung, einführen.

Im Anschluss gibt es einen kleinen Empfang.

Dies ist im Übrigen zugleich die zentrale Auftaktveranstaltung der bundesweiten Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek“, und sie findet erstmalig an unserer Universität statt.

Diese und weitere Veranstaltungen entnehmen Sie bitte auch dem
Veranstaltungsflyer:
http://web-rw.ub.hsu-hh.de/Veranstaltungen/FlyerTB2012.pdf

Thesis-Seminar: “Klare Worte, klare Schreibe” (17.11.2012)

Das nächste Thesis-Seminar “Klare Worte, klare Schreibe“, ein Medien- und Kommunikationstraining für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, findet am 17.11.2012 von 10.45 bis 18.00 Uhr in Bonn statt:

Bei einem Fachartikel kommt es weniger auf die Worte, sondern vor allem auf die Fakten an. Eine schöne Schreibe ist da für gewöhnlich zweitrangig. Wer seine Sache aber einem breiten Publikum erklären will, kommt um klare Worte nicht herum. Sei es der Tag der offenen Tür, eine Pressemitteilung oder der Drittmittelantrag. Wer seine Forschung auf den Punkt bringen kann, ist klar im Vorteil. Verständlich zu schreiben ist einfacher, als gedacht. Gutes Texten ist kein Hexenwerk. Dieses Seminar zeigt, wie man mit einigen wenigen Regeln und etwas Übung, Komplexes auf den Punkt und zu Papier bringt – und dabei sogar noch Interesse weckt. Darüber hinaus vermittelt es Tipps für den sicheren Umgang mit den Medien.

Teilnahmepreis für Thesis-Mitglied: 75,00 EUR
Teilnahmepreis für Nicht-Mitglied: 90,00 EUR

Detaillierte Infos zum Seminar und unser Anmeldungslink unter:
http://www.thesis.de/index.php?id=termin_detail&tx_seminars_pi1[showUid]=570

HSU-Gastvortrag: Wer steckt hinter Deutschlands Einhaltung bei der militärischen Intervention in Libyen? Außenminister Westerwelle, Bundeskanzlerin Merkel und der außenpolitische Entscheidungsprozess (11.12.2012)

Einladung zum Vortrag

“Wer steckt hinter Deutschlands Einhaltung bei der militärischen Intervention in Libyen? Außenminister Westerwelle, Bundeskanzlerin Merkel und der außenpolitische Entscheidungsprozess”
Dr. Cornelia Frank (Universität Trier)

Termin: 11. Dezember 2012, 14:00 Uhr

Ort: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, Holstenhofweg 85, Gebäude H1, Raum 108

HSU-Gastvortrag: Bringing the States(woman) back in: Zum Einfluss von Persönlichkeiten und Führungsstile auf außenpolitische Krisenentscheidungen Deutschlands (10.12.2012)

Einladung zum Vortrag

“Bringing the States(woman) back in: Zum Einfluss von Persönlichkeiten und Führungsstile auf außenpolitische Krisenentscheidungen Deutschlands”
Dr. Cornelia Frank (Universität Trier)

Termin: 10. Dezember 2012, 14:00 Uhr

Ort: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, Holstenhofweg 85, Gebäude H1, Raum 301/303

[Neuer Wochenbericht] DIW Berlin: Risiko Staatsanleihen

Reformbedarf in der EU-Bankenregulierung: Solvenz von Banken und Staaten entkoppeln
Johannes Pockrandt, Sören Radde

Jüngste Entwicklungen in Irland, Griechenland und Spanien zeigen: Finanzierungskrisen von Staaten gefährden deren Bankensektoren, Bankenkrisen die Zahlungsfähigkeit ihrer Heimatstaaten. Diese Kopplung von Staats- und Bankensolvenz wird durch den Home Bias im Staatsanleiheportfolio, also die exzessive Investition von Banken in heimische Staatsschuldtitel, noch verschärft. Diesem Zusammenhang tragen weder die geltende europäische Bankenregulierung Rechnung noch die Pläne zur Umsetzung von Basel III in der EU. Beide behandeln Staatsanleihen der Mitgliedstaaten pauschal als risikolose, hochliquide Anlagen und nehmen sie von Eigenkapitalunterlegungen sowie Größenbeschränkungen aus. Die künftige EU-Bankenregulierung sollte dies korrigieren. Dabei könnten EU-Staatsanleihen länderspezifische Risikogewichte erhalten. Zumindest in der Eurozone wäre jedoch eine strikte Beschränkung von Bankinvestitionen auf länderübergreifende staatliche Schuldtitel ohne länderspezifisches Risiko wirksamer. Der Vorzug dieser Reform: Sie ließe sich in verschiedenste Szenarien zur zukünftigen Staatsfinanzierung in der Eurozone integrieren.

DIW Wochenbericht 79(2012) Heft 42 ; S. 3-10
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409796.de/12-42-1.pdf

Vermögensteuer: erhebliches Aufkommenspotential trotz erwartbarer Ausweichreaktionen
Stefan Bach, Martin Beznoska

Infolge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts wird die Vermögensteuer in Deutschland seit 1997 nicht mehr erhoben. Eine mögliche Wiederbelebung ist seitdem regelmäßig Gegenstand politischer Debatten. Mehrere Bundesländer bereiten dazu derzeit eine Bundesratsinitiative vor. Ein Basisszenario sieht eine Belastung von Privatpersonen (natürliche Personen) sowie von Kapitalgesellschaften und weiterer juristischer Personen mit einem einheitlichen Steuersatz von einem Prozent vor. Für Privatvermögen soll ein persönlicher Freibetrag von zwei Millionen Euro gewährt werden. Das DIW Berlin hat das Aufkommen einer solchen Vermögensteuer untersucht. Weil die Vermögen in Deutschland stark auf das obere Prozent der Bevölkerung konzentriert sind, ergibt sich trotz hoher persönlicher Freibeträge ein beträchtliches Einnahmepotential: Insgesamt verspricht die Vermögensteuer – unter Berücksichtigung von Anpassungs- und Ausweichreaktionen der Steuerpflichtigen – ein zusätzliches Steueraufkommen von 11,6 Milliarden Euro.

DIW Wochenbericht 79(2012) Heft 42 ; S. 12-17
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409800.de/12-42-3.pdf

Der Link zum Heft: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409794.de/12-42.pdf

Helmut-Schmidt-Universität/UniBw Hamburg: wiss. Mitarbeiter/in (Organisation und Methoden)

An der Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Theorien der Organisation und Methoden betriebswirtschaftlicher Forschung (Prof. Dr. Markus Göbel) der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg ist zum 01.02.2013 die Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters
(75%; Entgeltgruppe 13 TV-L bzw. 14 TV-L)

zunächst befristet für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen.

Ihre Aufgaben:
Es erwartet Sie ein vielfältiges und herausforderndes Aufgabengebiet in Forschung und Lehre. In der Forschung arbeiten Sie selbständig und im Team an Projekten, deren Ergebnisse Sie auf wissenschaftlichen Tagungen vorstellen und publizieren. Die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Qualifizierung im Rahmen einer Promotion oder Habilitation wird gegeben und aktiv gefördert. In der Lehre konzipieren und betreuen Sie Veranstaltungen sowie Seminar- und Abschlussarbeiten. Sie werden Teil eines jungen Teams, welches kollegial und eigenverantwortlich arbeitet.

Bewerbungen werden bis zum 23.11.2012 erbeten.

Weitere Informationen – Stellenanzeige (PDF)

VHB-ProDok: Kurs “Inventory Research”

Vom 04. bis 08. März 2013 findet in Hamburg ein

VHB Kurs zum Thema “Inventory Research”

statt. Der Kurs wird von Prof. Yale T. Herer (Technion – Israel Institute of Technology) geleitet. Im Kurs werden fortgeschrittene Modelle des Supply Chain Management behandelt. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 12 begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 600 Euro. Anmeldungen werden bis zum 31. Januar 2013 an doktorandenprogramm(at)vhbonline(dot)org erbeten.

Weitere Informationen

VHB-ProDok: Kurs “Advanced Topics in Organizational Behavior”

Vom 20. bis 23. November 2012 findet in Hamburg ein

VHB Kurs zum Thema  “Advanced Topics in Organizational Behavior”

statt. Der Kurs wird von Prof. Dr. Daan van Knippenberg (Rotterdam School of Management) geleitet. Im Kurs werden Kernthemen des Verhaltens in Organisationen (z.B. Teams, Führung, Kreativität und Innovationen, Soziale Netzwerke behandelt. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 12 begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 600 Euro. Anmeldungen werden bis zum 23. Oktober 2012 an doktorandenprogramm(at)vhbonline(dot)org erbeten.

Weitere Informationen

10. Jahrestagung des Arbeitskreises für Empirische Personal- und Organisationsforschung (AKempor)

Die 10. Jahrestagung des Arbeitskreises für Empirische Personal- und Organisationsforschung (AKempor) findet am 30. November und 1. Dezember 2012 an der Uni Graz statt.

Das Schwerpunktthema lautet: „Verfahren der Datenerhebung: Selbstverständlich, aber kritisch?“ Ein vorläufiges Tagungsprogramm wird ab Montag, 15. Oktober 2012, auf der Homepage des AKempor unter http://www.hrmresearch.de/akempor/pmwiki.php/Site/ZehnteTagung veröffentlicht. Dort befinden sich außerdem ein Anmeldeformular sowie weitere Informationen zum Tagungsort. Die Anmeldung ist bis zum 15. November 2012 möglich.