Author Archives: Simon Jebsen

Buchvorstellung und Lesung: Aus dem Leben eines Hochschullehrers. Ein persönlicher Bericht. (19.02.2013)

Die Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität lädt Sie und Ihre Freunde sehr herzlich zur Buchvorstellung und Lesung ein.

Aus dem Leben eines Hochschullehrers. Ein persönlicher Bericht.

Buchvorstellung und Lesung von
Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Reinhart Lunderstädt

Dienstag,
19. Februar 2013 18:00 Uhr

Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität, Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg

Reinhart Lunderstädt berichtet in seiner Autobiografie in „lockerer Schreibe“ über die wesentlichen Stationen seines Lebens. Im Mittelpunkt steht seine Tätigkeit als Hochschullehrer, insbesondere die 30 Jahre als Professor für Regelungstechnik im Fachbereich Maschinenbau der Universität der Bundeswehr Hamburg.

Reinhart Lunderstädt wurde am 20. Januar 1939 in Jena/ Thüringen geboren. Er verließ die damalige DDR 1950 und wuchs in Nordrhein-Westfalen auf. Nach dem Abitur 1959 am Röntgen-Gymnasium in Remscheid-Lennep und einem Industriepraktikum in der Bergischen Stahlindustrie studierte er an der damaligen Technischen Hochschule Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik. Er diplomierte 1965 und begann anschließend eine Tätigkeit als Entwicklungsingenieur in der Abteilung Regelungstechnik und Elektronik der Firma Dornier in Friedrichshafen. 1967 wechselte er an die Universität Karlsruhe und wurde dort am Institut für Mess- und Regelungstechnik 1970 bei Prof. Dr.-Ing. Franz Mesch promoviert. 1973 wurde er auf die Professur für Regelungstechnik im Fachbereich Maschinenbau der Hochschule der Bundeswehr in Hamburg berufen. Er wirkte dort bis zu seiner Pensionierung in 2004.

Reinhart Lunderstädt berichtet in seiner Autobiografie in „lockerer Schreibe“ über die wesentlichen Stationen seines Lebens. Im Mittelpunkt steht seine Tätigkeit als Hochschullehrer, insbesondere die 30 Jahre als Professor für Regelungstechnik im Fachbereich Maschinenbau der Universität der Bundeswehr Hamburg. Als einer der ersten Professoren der Hochschule beschreibt er den Aufbau dieser Reformuniversität des Bundes und stellt die wesentlichen Forschungsprojekte seiner Arbeitsgruppe vor, dazu gehören u.a. Reisen zu internationalen Konferenzen. Ausführlich berichtet er zudem über die Aufgabe als Gründungssenator der Technischen Universität Hamburg-Harburg und seine Mitwirkung nach der Wiedervereinigung bei der Restitution der Hochschulen und Universitäten in den neuen Ländern. Ferner beschreibt er die Kooperation mit der Naval Postgraduate School in Monterey in Kalifornien und den sich daraus ergebenden Kontakten zu Land und Leuten in den USA.

Professor Lunderstädt kommt zu dem Schluss, dass ein Hochschullehrer, insbesondere in den Ingenieurwissenschaften, über die fachliche Kompetenz hinaus auch unternehmerische Aktivitäten entwickeln muss. Er sollte sich außerdem in Hochschulleitung und Politik engagieren.

Weitere Informationen

Registration open: 3rd European User Conference for EU-LFS and EU-SILC, 21- 22 March 2013

The 3rd European User Conference for EU-LFS and EU-SILC (21- 22 March 2013, Mannheim) provides an international forum for the exchange of research based on EU-LFS or EU-SILC data. An important aim of the conference is to bring together people not only to encourage the discussion within the research community on both substantive and methodological issues, but also to offer researchers the opportunity to give feedback to Eurostat.

Conference sessions will focus on effects of social policies, poverty and deprivation, quality of life, labour market issues, gender and work as well as on methodological topics. In the closing session more European microdata available for research purpose will be presented (see the programme).

The conference is financially supported by the European Commission under the FP7 project Data without Boundaries there will be no conference fee.

Application for participation can be made via:

http://www.gesis.org/en/events/conferences/european-user-conference-3/application-for-participation/

However available places are limited therefore please wait for confirmation of your participation.

Preliminary Programme

CEWSjournal Nr. 87 erschienen

Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS von GESIS hat die neueste Ausgabe des CEWSjournals veröffentlicht. Lesen Sie in informative Beiträge zum Thema Frauen in Führungspositionen in Wirtschaft und Wissenschaft.

CEWSjournal Nr.87 (PDF-Datei zum kostenfreien Download)

Schwerpunktthema: Geschlechtergerechtigkeit im Europäischen Forschungsraum – Interview mit Caroline Bélan-Ménagier, Repräsentantin für Frankreich in der „Helsinki-Gruppe für Frauen in der Wissenschaft“ der Europäischen Kommission.

Weitere Informationen auf der CEWS-Homepage

Call for Papers: Studium ohne Abitur – Studium und Berufsverlauf nicht-traditioneller Studierender

Call for Papers

Studium ohne Abitur:
Studium und Berufsverlauf nicht-traditioneller Studierender

Fachtagung für Nachwuchswissenschaftler/innen und Forscher/innen
am 12. – 13. September 2013 an der Universität Hamburg
Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg

Der demographische Wandel und die Bedeutungszunahme von Wissen stellen neue Anforderungen an Gesellschaft und Arbeitnehmer. Im Zuge dessen fordern Bildungspolitiker auf nationaler und europäischer Ebene die Öffnung der Hochschulen für Berufstätige und damit verbunden höhere Durchlässigkeit zwischen Bildungssystem und Arbeitsmarkt. Auf diese Weise soll dem drohenden Fachkräftemangel entgegengewirkt und die Aufwärtsmobilität der Arbeitnehmer verbessert werden. Infolge dieses Politikwechsels rücken „nicht-traditionelle Studierende“, also Studierende ohne Abitur, in den Mittelpunkt der bildungspolitischen und wissenschaftlichen Aufmerksamkeit.

Der Anteil nicht-traditioneller Studierender ist in den letzten Jahren nahezu beständig gestiegen und liegt in Deutschland derzeit bei 1,9 Prozent der Studienanfänger/innen. Eine zentrale Rolle dabei spielt der Beschluss der Kultusministerkonferenz (2009), durch den die Landeshochschulgesetze entsprechend modifiziert wurden. Seither können erfolgreiche Teilnehmer von beruflichen Aufstiegsfortbildungen (z.B. Meister), aber auch beruflich Qualifizierte die allgemeine oder fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung erhalten, oftmals nach Bestehen einer universitätsinternen Aufnahmeprüfung. Weitestgehend unklar ist dabei jedoch, welche Gruppen von diesen Möglichkeiten Gebrauch machen und welche Konsequenzen sich für den Berufsverlauf ergeben.

Die Fachtagung soll dazu dienen, neue Erkenntnisse zur a) Definition und Zusammensetzung der Gruppe der „nicht-traditionellen Studierenden“, ihren Motiven zur Studienaufnahme, Studienfachwahl, Studienverlauf und -erfolg sowie b) Konsequenzen in Bezug auf den weiteren Berufsverlauf, soziale Ungleichheit und beruflich-soziale Mobilität zu diskutieren. Dabei interessieren wir uns sowohl für theoretische Ansätze als auch für empirische Arbeiten, die unter anderem folgende Fragen behandeln:

  • Trägt die Öffnung der Hochschulen zur Erhöhung der Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen bei?
  • Welchen Einfluss hat die soziale Herkunft auf die individuellen Studienaspirationen und – motivationen nicht-traditioneller und traditioneller Studierender?
  • Unterscheiden sich die Bildungs- und Studierpraktiken zwischen den beiden Studierendengruppen?
  • Welche Auswirkungen hat ein Hochschulabschluss hinsichtlich der sozial-beruflichen Mobilität von Absolventen ohne und mit Abitur?
  • Wie unterscheiden sich die Berufsverläufe von Hochschulabsolventen mit und ohne Abitur?

Der CfP richtet sich sowohl an Nachwuchswissenschaftler/innen als auch an etablierte Forscher/innen der Soziologie, Sozialwissenschaften und angrenzenden Disziplinen, die sich mit „nicht-traditionellen“ Studierenden beschäftigen.

Im zweiten Schwerpunkt – beruflicher Verlauf von Absolventen ohne Abitur – freuen wir uns zudem über theoretische und empirische Beiträge von Nachwuchswissenschaftler/innen und Forscher/innen, die in themennahen Gebieten, zu Fragen der Berufsmobilität, Bildungsprozessen im Lebensverlauf oder auch zur sozialen Ungleichheit am Übergang von der Hochschule auf den Arbeitsmarkt forschen.

Die finanzielle Förderung der Tagung durch die Körber-Fonds Nachwuchsförderung ermöglicht es uns, Zuschüsse zu Reise- und Übernachtungskosten der Vortragenden zu gewähren.

Vortragsangebote mit 1-seitigem Abstract werden bis zum

19. April 2013

per E-Mail erbeten an:

Dr. Tobias Brändle und Jessica Ordemann, M.A.
Professur für Makrosoziologie und Politische Soziologie, Fachbereich Sozialökonomie an der Universität Hamburg
E-Mail

Call for Papiers als PDF

[Neuer Wochenbericht] DIW Berlin: Chancengleichheit in Deutschland | Unsicherheit und Investitionsentscheidungen

Wenig Chancengleichheit in Deutschland: Familienhintergrund prägt eigenen ökonomischen Erfolg
Daniel D. Schnitzlein

Die Sicherstellung von gleichen Lebenschancen ist ein Ziel, das seit vielen Jahren alle westlich geprägten demokratisch verfassten Gesellschaften teilen. Obwohl alle Bürger formal über gleiche Rechte verfügen, sind auch in Deutschland die Chancen für individuelle Lebensverläufe je nach familiärem Hintergrund unterschiedlich und prägen damit das Muster der sozialen Ungleichheit. Die vorliegenden Ergebnisse zeigen anhand neuer methodischer Verfahren, dass der Einfluss des Familienhintergrundes auf individuelle Arbeitseinkommen, Familieneinkommen, Stundenlöhne sowie Bildungserfolg in Deutschland im internationalen Vergleich beachtlich hoch ist: 40 Prozent der Ungleichheit im individuellen Arbeitseinkommen werden durch den Familienhintergrund erklärt. Beim Bildungserfolg liegt der Erklärungsbeitrag der Herkunft sogar über 50 Prozent. Im internationalen Vergleich ist die Chancengleichheit in Deutschland damit auf einem ähnlich niedrigen Niveau wie in den USA und signifikant geringer als in Dänemark.

DIW Wochenbericht 80(2013) Heft 4 ; S. 3-9

Wenn sich Warten lohnt: Der Effekt von Unsicherheit auf Investitionsentscheidungen
Paul Viefers

Das amerikanische Politmagazin Foreign Policy befragte zwischen August und September 2012 insgesamt 62 bekannte US-Ökonomen, worin sie die Hauptursache für die schleppende Erholung des Arbeitsmarkts sehen. Am häufigsten genannt wurde “Unsicherheit” (31 Prozent). Was ist mit diesem Begriff konkret gemeint? Und weshalb spielt er eventuell eine wichtige Rolle? Eine aktuelle Studie des DIW Berlin geht dem Effekt von Unsicherheit auf Investitionsverhalten von Individuen in einem Verhaltensexperiment nach. Die Auswertung legt nahe, dass Individuen oder Haushalte schon auf geringe Unsicherheit mit Zurückhaltung reagieren.

DIW Wochenbericht 80(2013) Heft 4 ; S. 11-16

Der Link zum Heft

HSU: Öffentliche Ringvorlesgung 2013: Rechtsextremismus in Deutschland

Vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen veranstaltet der Arbeitskreis Interkulturelle Bildung an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (AK-IKB) in Zusammenarbeit mit der Fakultät GeiSo, dem Studentischen Konvent, dem Studentenbereich und dem ISA-Zentrum in den kommenden Monaten eine spannende öffentliche Ringvorlesung zum Thema

„Systematisch verharmlost? Rechtsextremismus in Deutschland“,

zu der wir Sie ganz herzlich einladen!

In sechs Veranstaltungen werden aktuelle rechtsextremistische Tendenzen in Deutschland beleuchtet. Besondere Schwerpunkte liegen auf der verschleppten Aufklärung der NSU-Morde durch die Sicherheitsbehörden, auf der Verbreitung rechter Orientierungen im akademischen Feld sowie auf Interventionsstrategien. Eine Lesung der Künstlerin Esther Bejarano, die nicht nur als Zeitzeugin des Holocaust, sondern auch für ihr entschiedenes Engagement gegen jede Form von Rassismus und Rechtsextremismus bekannt ist, schließt die Vortragsreihe ab.

Die Vorträge finden jeweils dienstags, 18.15 – 19.45 Uhr an der Helmut-Schmidt-Universität, Holstenhofweg 85 im Thomas-Ellwein-Saal
(Mensagebäude) statt:

5. Februar 2013
Bernd Wagner (Berlin): Rechtsextremismus und Rechtsradikalismus in Deutschland: Überblick über Geschichte und aktuelle Tendenzen

5. März 2013
Dr. Alexandra Kurth (Gießen): „Ein ‚Mangel’ hinsichtlich der Abstammung ist schlechterdings nicht ausgleichbar“: Rassismus und völkisches Denken in der Deutschen Burschenschaft

9. April 2013
Claus-Peter Sesín (Hamburg): Von Galton zu Sarrazin: Rassistische und eugenische Denkweisen im Diskurs akademischer Eliten

7. Mai 2013
Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler (Berlin): Das Versagen der Sicherheitsbehörden im NSU-Komplex: defekte Sicherheitsarchitektur, individuelles Versagen oder institutioneller Rassismus?

4. Juni 2013
Dr. Heike Radvan (Berlin): Geschlechterreflektierende Prävention gegen Rechts

25. Juni 2013
Esther Bejarano (Hamburg): „Wir leben trotzdem“ – vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Künstlerin für den Frieden (Lesung)

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.hsu-hh.de/ikvb/index_EBOcECxdmmYbE7XQ.html

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und spannende Diskussionen!

Band 4: Soziodemographische Standards für Umfragen in Europa

Band 4: Soziodemographische Standards für Umfragen in EuropaJürgen H.P. Hoffmeyer-Zlotnik, Uwe Warner:

Soziodemographische Standards für Umfragen in Europa

Die international vergleichende sozialwissenschaftliche Umfrageforschung benötigt Befra- gungsinstrumente, die in jedem an einem Projekt beteiligten Land das Gleiche messen. Daher ist es notwendig, harmonisierte Befragungsinstrumente zu standardisieren. Harmo- nisieren bedeutet, dass das Befragungsinstrument für den internationalen Einsatz aufbe- reitet wird. Standardisieren bedeutet, dass das Befragungsinstrument bei allen am Projekt beteiligten Teams mit den gleichen Stimuli erhoben wird. Vorgestellt wird ein standardi- siertes sozialwissenschaftliches Messinstrument für den internationalen Vergleich zu den zentralen soziodemographischen Variablen, die in der Regel auch die unabhängigen Variablen sind. Darüber hinaus wird für die an einem international vergleichenden Survey beteiligten Gruppen – von der zentralen Projektkoordination über das nationale Forscher- team zu der nationalen Feldorganisation und deren Interviewer, zu den Befragten und der Datenaufbereitung – gezeigt, was diese im Umgang mit dem standardisierten Frage- bogen zu leisten und zu beachten haben.

Das vorliegende Buch wendet sich an Forscher und Studenten, die an der international vergleichenden sozialwissenschaftlichen Umfrageforschung interessiert sind.

Inhaltsverzeichnis

Reinlesen

Schlüsselwörter: Umfrageforschung, internationaler Vergleich, sozio-demographische Variablen, Harmonisierung, Standardisierung

Prof. Dr. Jürgen H. P. Hoffmeyer-Zlotnik ist apl. Professor am Institut für Politikwissenschaft der Justus Liebig-Universität Gießen. Sein Arbeitsgebiet sind die Methoden der Datenerhebung in der Umfrageforschung, sein Forschungsschwerpunkt ist die Standardisierung und Harmonisierung soziodemographischer Variablen für die vergleichende Surveyforschung.

Dr. Uwe Warner ist Sozialforscher bei CEPS/INSTEAD, Centre d‘Etudes de Populations, de Pauvreté et de Politiques Socio-Economiques / International Network for Studies in Technology, Environment, Alternatives, Development in Esch/Alzette, Luxembourg. Sein Arbeitsgebiet ist die empirisch vergleichende Umfrageforschung.

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Workshop “Job Quality and Mismatch” (21.-22.02.2013)

Am 21. und 22. Februar 2013 findet an der Universität Hamburg ein Workshop zum Thema

„Job quality and mismatch: Conceptual advances and international perspectives“

statt. Ziel des Workshops ist es, aktuelle Erkenntnisse, Entwicklungen und offene Forschungsfragen rund um das Thema Arbeitsqualität zu diskutieren. Referenten sind: Chris Warhurst (University of Sydney), Ursula Holtgrewe (Working Life Research Centre, Vienna), Sven Hauff, (University of Hamburg), Markus Holler (INIFES), Sonja Drobnič (University of Hamburg), José-Ignacio Antón (University of Salamanca), Janine Leschke (Copenhagen Business School) und Stefan Kirchner (University of Hamburg). Weitere Informationen

VHB-ProDok: Kurs “Marketing & Management Research”

Vom 22. bis 25. April 2013 findet in München ein

VHB Kurs zum Thema “Marketing & Management Research: Multidisciplinary Perspectives and Methodologies”

statt. Der Kurs wird von Prof. Dr. Xueming Luo (The University of Texas at Arlington) und  Dr. Sascha Raithel (Ludwig-Maximilians-Universität München) geleitet. Er fokussiert auf die interdisziplinäre Marketing- und Managementforschung sowie damit verbundene quantitative Modelle. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 10 begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 600 Euro. Anmeldungen werden bis zum 25. März 2013 an doktorandenprogramm(at)vhbonline(dot)org erbeten.

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