Author Archives: Simon Jebsen

Marie Curie: Ausschreibung der Career Integration Grants veröffentlicht

Das Budget der Ausschreibung mit beiden Stichtagen beträgt 40 Mio. EUR.
Ziel der Maßnahme ist die dauerhafte Integration von Forschenden, denen eine Festanstellung in Europa nach einem Auslandsaufenthalt in einem anderen Land angeboten wurde.
Antragsberechtigt sind Postdoktoranden/innen oder Forschende mit mindestens vier Jahren Vollzeit-Forschungserfahrung jeder Nationalität. Die Förderung umfasst eine Pauschalzahlung von 25.000 EUR pro Jahr über zwei bis vier Jahre. Diese Pauschalzahlung kann als Zuschuss zu Gehalts-, Forschungs-, Publikations- und Reisekosten etc. des Forschenden verwendet werden.
Die Ausschreibung sowie weitere Details zur Implementierung des Programms sind im Arbeitsprogramm (Work Programme) und im Leitfaden für Antragstellende (Guide for Applicants: call specific part, common part und ethics part) auf dem Teilnehmerportal zu finden.

1. Stichtag: 7. März 2013 (17:00 Uhr Brüsseler Zeit)
2. Stichtag: 18. September 2013 (17:00 Uhr Brüsseler Zeit)

Weitere Informationen

Näheres finden Sie hier.

Quelle: kisswin.de

Gute wissenschaftliche Praxis: DFG stärkt Selbstkontrolle der Wissenschaft

Sie richten sich in erster Linie an die Ombudspersonen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen, in Teilen aber auch an die Lehrenden und Studierenden insgesamt.

Die DFG versteht ihre neuen Angebote als Bestandteile einer „Qualitätsoffensive“, mit der die Prinzipien der Guten wissenschaftlichen Praxis noch früher und stärker als bisher im Bewusstsein und in der Ausbildung sowie der Arbeit aller Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und der Wissenschaftsorganisationen verankert werden sollen. Die Qualitätsoffensive war Ende vergangenen Jahres von den großen Wissenschaftsorganisationen auf einem Symposium in Berlin unter Federführung der DFG auf den Weg gebracht worden und hat einen Akzent auf die Arbeit der Ombudspersonen gesetzt– sie sollen künftig noch sichtbarer agieren.

Speziell für Ombudspersonen hat die DFG deshalb mit dem Zentrum für Wissenschaftsmanagement in Speyer (ZWM) einen Workshop zum Thema „Konfliktmanagement und Mediation“ entwickelt. „Der Ombudsman spielt bereits bislang eine zentrale Rolle bei der Etablierung und Sicherung Guter wissenschaftlicher Praxis. Inzwischen nehmen die Ombudspersonen auch verstärkt Aufgaben des Konfliktmanagements und der Mediation wahr und vermitteln in Konflikten zwischen den Betroffenen. Diese Aufgaben unterscheiden sich evident von der eigentlichen Tätigkeit und dem Arbeitsumfeld der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Unser Workshop-Angebot ist daher ein wichtiger und notwendiger Schritt zur Professionalisierung des Ombudswesens“, erläutert DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek den Hintergrund der Initiative.

In dem nun angebotenen Workshop sollen Ombudspersonen in einem ebenso intensiven wie vertraulichen Dialog untereinander und mit Trainern Anwendungsbereiche und Lösungsmöglichkeiten der Mediation und des Konfliktmanagements kennenlernen und diskutieren. Ausgangspunkte sind Fälle, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eingebracht werden. Der erste Workshop findet am 10./11. Dezember 2012 in Bonn statt; im Frühjahr 2013 folgen zunächst drei weitere Veranstaltungen an anderen Orten. Bei allen vier Workshops übernimmt die DFG für ihre Mitgliedseinrichtungen die Teilnahmegebühren und will auch so der Stärkung des Ombudswesens einen sichtbaren Impuls geben.

Nicht nur für Ombudspersonen als Lehrende, sondern für alle Lehrenden und Studierenden an den Hochschulen ist ein „Curriculum zur Guten wissenschaftlichen Praxis“ gedacht, das künftig noch vielseitiger eingesetzt werden kann. „Der angehende wissenschaftliche Nachwuchs kann gar nicht früh genug vertraut gemacht werden mit den Standards Guter wissenschaftlicher Praxis, aber auch mit möglichen Situationen und Konstellationen, in denen diese Standards unter Druck geraten“, hebt DFG-Generalsekretärin Dzwonnek hervor. „Das Curriculum leistet hier praxisnahe und interaktive Anschauung und Aufklärung.“ Zurückgehend auf Lehrveranstaltungen, die bereits ab Mitte der 1990er-Jahre aus dem Arbeitskreis „Ethik in der Medizin“ der Universität Ulm entwickelt und später von der Medizinerin und Trainerin Dr. Gerlinde Sponholz im Auftrag des von der DFG eingesetzten Ombudsman für die Wissenschaft ausgebaut wurden, war das Curriculum bislang vor allem auf die Medizin und Biowissenschaften zugeschnitten. In der erweiterten Fassung nimmt es nun alle Fachrichtungen in den Blick. Folienmodule und andere Materialien erleichtern die fächerübergreifende Anwendung zusätzlich.

Der besseren Vernetzung und dem aktuellen Austausch soll schließlich eine bundesweite Tagung der Ombudspersonen von Universitäten und Forschungseinrichtungen dienen. Sie findet am 8./9. November in Bonn statt und beleuchtet – so der Tagungstitel – insbesondere die „Regeln Guter wissenschaftlicher Praxis in der sich wandelnden Universität“. Im Mittelpunkt des ersten Veranstaltungstages stehen neben Erfahrungsberichten einzelner Ombudspersonen internationale Berichte aus Österreich und der Schweiz sowie des European Network of Research Integrity Office. Workshops werden sich mit der Rolle von Whistleblowern und der „Datennutzung und Autorschaften“ befassen.

Der zweite Veranstaltungstag ist öffentlich und wird bestimmt durch eine Podiumsdiskussion zur „Ombudsarbeit in Zeiten von Exzellenzuniversitäten“. Unter der Moderation von Heike Schmoll von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung diskutieren Ulrike Beisiegel (Präsidentin Universität Göttingen), Dorothee Dzwonnek (DFG-Generalsekretärin), Peter Gölitz (Editor Zeitschrift Angewandte Chemie), Waltraud Kreutz-Gers (Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen), Wilhelm Krull (Generalsekretär Volkswagen-Stiftung) und Wolfgang Löwer (Rechtswissenschaftler Universität Bonn und Sprecher des Ombudsman für die Wissenschaft).

Quelle: kisswin.de

CGG-Lecture Series: “Analyzing and Simulating Dynamics in Social Networks” (10.12.2012)

Einladung zur CGG-Lecture Series “Social Change and Politics in a Globalised World”

Prof. Dr. Jürgen Pfeffer
“Analyzing and Simulating Dynamics in Social Networks”
Montag, den 10.12.2012
18:00-20:00 Uhr
Hörsaal C des Uni-Hauptgebäudes statt (Edmund-Siemers-Allee 1)

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit eines gemeinsamen Abendessens mit dem Dozenten.

Universität Hamburg – Doktorandenkurs: Metaheuristics and Mathematical Programming

Institution: Graduate School der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg

Studiengang: Promotionsstudiengang

Dozent/in: Stefan Voß

Termin(e):
3-Tage-Block ca. Ende Nov./Anfang Dez. 2012
Plus Metaheuristics-Tagung am 28.02.-01.03.2013

Lehrveranstaltungsart: Workshop

Raum: n.a.

Semester-Wochen-Stunden: 2

Unterrichtssprache: englisch

Zielgruppe: Whoever is interested. PhD or advanced master students in business administration, economics, information systems, mathematics, civil engineering and alike.

Beschreibung:
Metaheuristics support managers in decision making with robust tools providing high quality solutions to important problems in business, engineering, economics and science in reasonable time horizons. While finding exact solutions in these applications still poses a real challenge despite the impact of recent advances in computer technology and the great interactions between computer science, management science / operations research and mathematics, (meta-) heuristics still seem to be the methods of choice in many (not to say most) applications. In this course we give some insight into the state of the art of metaheuristics. This focuses on the significant progress regarding the methods themselves as well as the advances regarding their interplay and hybridization with exact methods.

Basically, a metaheuristic is a top-level strategy that guides an underlying heuristic solving a given problem. That is, a metaheuristic is an iterative master process that guides and modifies the operations of subordinate heuristics to efficiently produce high-quality solutions. It may manipulate iteratively a complete (or incomplete) single solution or a collection of solutions. The subordinate heuristics are, e.g. high- (or low-) level procedures, simple local search, or just a construction method. Metaheuristics may use learning strategies to structure information in order to find optimal or near-optimal solutions efficiently.

Assuming a given problem, the goal is to find an optimal or at least a high-quality solution.

Each problem is associated with a solution space containing all feasible solutions according to the restrictions of the problem. One way of finding an optimal solution could be the search through all solutions and selecting the best one. Unfortunately, the size of the solution space is too large to accomplish all comparisons within a realistic time span and, therefore, heuristic methods have to be applied that limit the search on interesting areas of the solution space.

Well-known examples of metaheuristics are, e.g., simulated annealing, genetic algorithms, ant systems and tabu search.

In this course we learn about the basics of metaheuristics (What are metaheuristics? Why do we need them? What are the basic ingredients? How could we implement them? How could they be applied in different settings? etc.). Moreover, we are going to discuss the use of metaheuristics in different problem domains, let it be in computational logistics, telecommunications, production planning, marketing plus other domains the students might be interested in. Interest given, we could extend into hybridization with other types of methods like simulation, mathematical programming and alike.

Anmeldung über die Graduate School der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg (Dr. Ulf Beckmann)

Universität Hamburg – Doktorandenkurs: Advanced Bayesian Econometrics

Institution: Graduate School der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg

Studiengang: Promotionsstudiengang

Dozent/in: Mu-Chun Wang

Termin(e):
31.01. und 01.02.2013, 10.00 – 18.00 Uhr

Lehrveranstaltungsart: Block

Raum: n.a.

Semester-Wochen-Stunden: 1

Unterrichtssprache: englisch

Zielgruppe: n.a.

Beschreibung:
General Information
The objective of the course is to provide students state of the art tools in Bayesian econometrics for their own research ideas and projects in economics and other social sciences. Participants of the course are expected to have fundamental knowledge in Bayesian econometrics. Notice that there is an introductory course “Bayesian Econometrics” for master students during this semester. Participants are expected to be proficient in statistical and/or mathematical programing languages like MATLAB.

Course Logistics

Course References

  • „Bayesian Econometrics“, Gary Koop, Wiley, 2003
  • „Contemporary Bayesian Econometrics and Statistics“, John Geweke, Wiley, 2005
  • „Monte Carlo Statistical Methods“, Christian P. Robert and George Casella, Springer, 2004

Course Outline

1. Vector Autoregression
2. DSGE Models
3. Models with Time-Varying Parameters and Regime Switching
4. Dynamic Games and Discrete Choice Models
5. Marginal Likelihood Computation and Predictive Checks
6. Inferences on Markov Chain Monte Carlo

Anmeldung über die Graduate School der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg (Dr. Ulf Beckmann)

Universität Hamburg – Doktorandenkurs: Fallauswahl und komparative Methoden in den Sozialwissenschaften

Institution: Graduate School der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg

Studiengang: Promotionsstudiengang

Dozent/in: Cord Jakobeit

Termin(e):
18.01. und 25.01.2013, 09.00 – 17.00 Uhr

Lehrveranstaltungsart: Block

Raum: n.a.

Semester-Wochen-Stunden: 1

Unterrichtssprache: deutsch oder englisch

Zielgruppe: Sozialwissenschaften /Politikwissenschaft

Beschreibung:
Im Rahmen des Workshops geht es um Fragen der Fallauswahl und des Vergleichsdesigns. Ausgehend von einer theoretischen Einführung über Vor- und Nachteile, Funktionen und häufige Fehler des bzw. im Vergleichsdesign wird an Beispielen bzw. Vorschlägen aus dem Kreis der TeilnehmerInnen über Fallauswahl informiert und diskutiert. Es geht darum, in der Phase der Festlegung des Forschungsdesigns Fehler zu vermeiden und Festlegungen zu treffen, die dem Spannungsverhältnis von optimalem Design und forschungspraktischen Erwägungen gerecht werden. Wir klären grundsätzliche Fragen – warum vergleichen wir, was ist vergleichbar, was nicht etc. – und arbeiten gemeinsam an einer Verbesserung der Fallauswahl und des Forschungsdesigns der Projekte der TeilnehmerInnen.

Anmeldung über die Graduate School der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg (Dr. Ulf Beckmann)

Universität Hamburg – Doktorandenkurs: Discrete Choice Experiments

Institution: Graduate School der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg

Studiengang: Promotionsstudiengang

Dozent/in: Thorsten Teichert

Termin(e):
25.11.2012, 11.00 – 19.00 Uhr
26.11.2012, 10.00 – 18.00 Uhr

Lehrveranstaltungsart: Workshop

Raum: n.a.

Semester-Wochen-Stunden: 1

Unterrichtssprache: englisch

Zielgruppe: BWL/VWL/Sozialwissenschaften/Sozialökonomie

Beschreibung:

Seminar Objectives:

Discrete choice experiments are a research method which is widely applied in the areas of management, consumer research and economic evaluation to estimate metric preference functions from choice input data. The goal of this research workshop is to give insights into newest developments of this method. Topics covered include: A tutorial on traditional conjoint – Choice context effects – Latent class – Hierarchical Bayes – Best-Worst Scaling

The workshop is oriented towards the exchange of research ideas, advanced concepts as well as preliminary and final research findings. There will be time for open discussion related to your research work.

Cornerstones:

DAY 1:
A tutorial on conjoint experiments: We will trace the versions of conjoint from its analytic roots to choice-based conjoint that is the standard in business. We will show how to use project individual-level results to a population using simulators.

Experimental Design techniques: Deriving designs from orthogonal arrays is an elegant way to generate conjoint design. You will learn how to quickly easily generate a design that is, if not optimal, robustly good for a particular application.

DAY 2:
Segmentation and Latent class: Latent class models are a finite mixture application for discrete choice experiments. They account for heterogeneity by positing a number of classes of “latent” respondents reflecting groups of people with similar values same way.

Hierarchical Bayes: Hierarchical Bayes has revolutionized the assessment of value functions. We examine why it works and explore other applications of Bayesian estimation in preference assessment.

Context effects: We examine the lessons from research from the last 20 years on the asymmetric dominance effect. What has been learned about the choice process? How large is the effect? How can the effect be parametrically modelled? What should be done to account for the effect in commercial studies?

Methods and Applications Revisited: As a synopsis of our workshop, we compare the different approaches and their contributions in specific application contexts. We investigate the emerging possibilities of applying Best-Worst Scaling Techniques. We discuss practical issues as survey and software issues.

Anmeldung über die Graduate School der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg (Dr. Ulf Beckmann)

Universität Hamburg – Doktorandenkurs: Einführung in das Sozio-oekonomische Panel (SOEP)

Institution: Graduate School der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg

Studiengang: Promotionsstudiengang

Dozent/in: Thomas Siedler

Termin(e):
14.12.2012, 10.00 – 19.00 Uhr
15.12.2012, 10.00 – 19.00 Uhr

Lehrveranstaltungsart: Workshop

Raum: WP A507

Semester-Wochen-Stunden: 1

Unterrichtssprache: deutsch

Zielgruppe: DoktorandInnen der Sozialwissenschaften und Ökonomie

Beschreibung:
Das SOEP ist eine seit 1984 laufende jährliche Wiederholungsbefragung von Personen und Haushalten in Deutschland. In der ersten Welle in Westdeutschland wurden über 12,000 Personen in etwa 6,000 Haushalten befragt. Im Jahre 1990 wurden in Ostdeutschland die ersten Befragungen mit 6,014 Personen durchgeführt. Das SOEP deckt insbesondere die folgenden Themengebiete ab: Erwerbsbeteiligung und berufliche Mobilität, Einkommen, Erwerbs- und Familienbiographien, Gesundheit, subjektives Wohlbefinden, gesellschaftliche Partizipation und Zeitverwendung, Bildung, Haushaltszusammensetzung und Wohnsituationen, Familie und soziale Netzwerke. Die Veranstaltung gibt einen detaillierten Überblick über den Aufbau und die Struktur des SOEP. In praktischen Übungen lernen die Teilnehmer/innen Analysemöglichkeiten mit Längsschnittdaten kennen und es werden verschiedene Schätzmethoden mit Paneldaten vorgestellt.

Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Doktorand/innen die an einer anwendungsbezogenen Einführung in das Arbeiten mit Längsschnittdaten interessiert sind und das SOEP oder andere Paneldaten für empirische Analysen nutzen möchten

Vorkenntnisse: In den praktischen Lehreinheiten wird ausschließlich die Statistik-Software Stata verwendet. Teilnehmer/innen ohne Stata-Kenntnisse wird dringend geraten, sich zuvor mit der Software vertraut zu machen. Eine gute Einführung in Stata gibt das Buch von Kohler und Kreuter (2008).

Referenzen: Kohler, U. und Kreuter, F. (2008), Datenanalyse mit Stata: Allgemeine Konzepte der Datenanalyse und ihre praktische Anwendung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag.

Anmeldung über die Graduate School der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg (Dr. Ulf Beckmann)

Universität Hamburg – Doktorandenkurs: Einführung in die Mehrebenenanalyse (mit Stata)

Institution: Graduate School der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg

Studiengang: Promotionsstudiengang

Dozent/in: Natascha Nisic

Termin(e):
10.01. und 17.01.2013, 09.00 – 17.00 Uhr
11.01. und 18.01.2013, 09.00 – 15.00 Uhr

Lehrveranstaltungsart: Workshop

Raum: n.a.

Semester-Wochen-Stunden: 2

Unterrichtssprache: deutsch

Zielgruppe: Sozialwissenschaften (Soziologie, VWL, BWL, etc.)

Beschreibung:
Der Kurs gibt eine Einführung in die Mehrebenenanalyse bzw. Analyse hierarchischer Daten (auch multilevel analysis, mixed models, hierarchical (linear) models). Eine solche Datenstruktur liegt insbesondere dann vor, wenn einzelne Beobachtungen nicht unabhängig sind, sondern jeweils einem übergeordneten Kontext angehören (z.B. Schüler in verschiedenen Schulklassen, Arbeitnehmer in Unternehmen, Befragte unterschiedlicher Länder). Neben der Vermittlung notwendiger methodischer und statistischer Grundlagen liegt der Schwerpunkt des Workshops auf der anwendungs- und praxisorientierten Umsetzung mehrebenenanalytischer Fragestellungen mithilfe der Statistiksoftware Stata (hands-on). Im Mittelpunkt stehen lineare Modelle, es werden jedoch auch weiterführende Ansätze und Anwendungen der Analyse hierarchischer Daten behandelt (nicht-lineare Modelle, Panelanalyse). Die Teilnehmer können gerne eigene mehrebenenanalytische Fragestellungen und Forschungsvorhaben im Kurs zur Diskussion stellen.

Voraussetzung für die Teilnahme sind (solide) Kenntnisse multivariater Regressionsverfahren (OLS) sowie Erfahrung im Umgang mit statistischen Auswertungsprogrammen (Stata-Kenntnisse sind von Vorteil, aber nicht zwingend).

Anmeldung über die Graduate School der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg (Dr. Ulf Beckmann)

42nd GESIS Spring Seminar: Aspects of Statistical Modeling with Survey Data (25.02.-15.03.2013)

42nd GESIS Spring Seminar

Aspects of Statistical Modeling with Survey Data
February 25 – March 15, 2013

Prof. Dr. Dr. h.c. Willem E. Saris with Dr. Melanie Revilla,
Dr. Bruno Arpino with Lea Pessin M.Sc., all Pompeu Fabra University, Spain
Two approaches for Causal Inferences in non Experimental Research: Structural Equation Modeling and The Potential Outcome Approach

February 25 – March 1

Prof. Dr. Rens van de Schoot, Utrecht University, The Netherlands, & North-West University, South Africa

My First Bayes: Why and How to Run Your First Bayesian Model Using Mplus
March 4 – March 8

Prof Dr. em. Jacques A. P. Hagenaars, Tilburg University, The Netherlands with Dr. Daniel Oberski, Pompeu Fabra University, Spain
Latent Class Analyses and Categorical SEMs for Handling Survey Complexities
March 11 – March 15

Details for all three couses will be added soon. Please refer to our internet pages for booking courses:
http://www.gesis.org/veranstaltungen/gesis-spring-seminar/programme-2013/