Wage-Setting: Efficiency Wages, Insider-Outsider-Theory and Collective Bargaining Models

Institution: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Graduiertenprogramm

Dozent: PD Dr. Joachim Wolff

Termine: 12.5.2010, 13:30 Uhr – 16:30 Uhr, 20.5. 2010, 15:00 Uhr – 17:30 Uhr

Raum: IAB, We126a

Max. Teilnehmerzahl: 15

Credit Points: k.A.

Beschreibung:   

This lecture on wage setting models regards key actors in the labour market like firms and unions who attempt to optimize their value functions. The models provide a micro-foundation of unemployment as an outcome of optimization. The lecture discusses the theories, their key implications as well as empirical applications.

Outline:

1. Introduction

2. Efficiency wages

2.1. Overview and a simple model

2.2. The nutrition model

2.3. Shirking model

2.4. Turnover model

2.5. Adverse selection model

2.6. Gift-Exchange model

2.7. Alternatives to the efficiency wage for the firm

2.8. Application (An empirical implication of efficiency wage models: the wage curve)

3. Insider-outsider theory

3.1. Introduction – the intuition of the model

3.2. Insider-outsider models and potential implications: persistent unemployment

3.3. Policy implications

4. Union-employer wage bargaining

4.1. Introduction: Some facts about unions in the labour market

4.2. Unions and wages

4.2.1. The monopoly union model

4.2.2. The efficient bargaining model

4.3. Strikes

4.4. Selected empirical applications

5. The models and macro effects of active labour market policy: Theory and Applications

Bitte melden Sie sich bis zum 16.04.2010 verbindlich bei der Studienkoordinatorin des Graduiertenprogramms sandra.huber@iab.de an.

Workshop "Qualitative Interviewforschung"

Institution: Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

Studiengang: Doktorandenstudium

Dozent/in: Dr. Jan Kruse

Termin(e): 22.-24.04.2010

Raum: Mensa, Raum 1

Max. Teilnehmerzahl: 20

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: Deutsch

Beschreibung:
Geplante Programm:

Donnerstag, 22.04.2010:
10.00 – 11.00: Begrüßung und Vorstellungsrunde mit Vorstellung eventuell eigener Forschungsarbeiten oder Forschungsideen
11.00 – 12.30: Die wesentlichen Grundlagen qualitativer Interviewforschung: Das Problem des Fremdverstehens und das Problem der Indexikalität
12.30 – 13.30: Mittagspause
13.30 – 14.30: Qualitative Interviewforschung als ein Prozess von Entscheidungen: Überprüfung bzw. Fundierung von Forschungsentscheidungen
14.45 – 16.15: Interviewformen und -varianten qualitativer Interviewforschung (dabei Fokussierung auf Experteninterviews und (Teil-)Narrative Interviews)
16.45 – 18.15: Die Entwicklung eines Interviewleitfadens, Teil I: Die Bedeutung von Strukturierung und Offenheit
ca. 18.30:Tagesende

Freitag, 23.04.2010:
09.00 – 11.00: Die Entwicklung eines Interviewleitfadens, Teil 2 (Kleingruppenarbeit mit anschließendem Plenum)
11.30 – 12.30: Praktische Fragen des Forschungsfeldzugangs: Das qualitative Sample
12.30 – 13.30: Mittagspause
13.30 – 14.45: Organisatorische, formale und technische Fragen der Interviewdurchführung und Transkription
15.00 – 18.30: Interviewer/-innen-Schulung: Übungen und Rollenspiele (inkl. Pausen)
ca. 18.30:Tagesende

Samstag, 24.04.2010:
09.00 – 10.00: Rekonstruktive Interviewanalyse: Die Vorstellung eines integrativen texthermeneutischen Analyseansatzes als Basis für induktive Kategorienbildung
10.00 – 11.15: Übung Textanalyse I
11.45 – 13.00: Übung Textanalyse II (Analyseübung in Kleingruppen)
13.00 – 14.00: Mittagspause
14.00 – 16.30: Übung Textanalyse III: Strukturierung vs. Offenheit – die Bedeutung von Analyseheuristiken im Analyseprozess (Analyseübung in Kleingruppen mit anschließendem Plenum)
16.30 – 17.00: Abschlussrunde: Evaluation des Workshops
ca. 17.00: Ende der Veranstaltung

Bitte melden Sie sich für den Workshop bis zum 08.04.2010 über die Lernplattform Ilias an:
http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias3/goto_unibw_crs_37911.html

Talking Professional English: a special voluntary course for post-graduates and HSU staff

Institution: Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

Studiengang: Doktorandenstudium

Dozent/in: Noel Boyce, MBA (dip.) Graduate School of Business, University of Cape Town. Professional coach and business consultant

Termin(e): montags um 11:30 Uhr (während aller Trimester in 2010)

Raum: 407

Max. Teilnehmerzahl: k.A.

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: Englisch

Beschreibung: Post-graduate students and HSU staff who wish to improve their English in informal, free-flowing, interactive classes that cover a broad range of business topics, management skills and management attributes.

Wissenschaftstheorie (Dr. rer. pol.)

Institution: Fakultät II Wirtschafts-, Verhaltens- und Rechtswissenschaften, Leuphana Universität Lüneburg

Dozent: Prof. Dr. Albert Martin (Leuphana Universität Lüneburg)

Termine: 09.04.2010, 14.00-17.00 Uhr (Einführungsveranstaltung); 19.06.2010, 09.00-17.00 Uhr und 26.06.2010, 09.00-17.00 Uhr

Raum: C 4.215

Max. Teilnehmerzahl: 30

Semester-Wochen-Stunden: 2

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: deutsch

Beschreibung: Die Veranstaltung befasst sich mit Basis-Themen der Wissenschaftslehre wie Aussagen, Theorien, Modelle, Prüfung, Praxisgestaltung usw. Der Wissenschaftslehre geht es um die Qualität der Erkenntnisgrundlagen, die unser Denken und Handeln lenken. In der Veranstaltung geht es darum, die Qualität von wissenschaftlichen Aussagen zu beurteilen und zu prüfen, welche Schlussfolgerungen sich hieraus für die eigene Arbeit ergeben.

Link: http://www.leuphana.de/fakultaet2/promotion.html#c45004

Neues Doktoranden-Netzwerk: Hochschulen im Norden kooperieren

Pressemitteilung Nr. 03/2010

Hochschulen aus Hamburg, Lüneburg, Flensburg und Dänemark wollen die Ausbildung ihrer Doktoranden in human-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern deutlich verbessern. Sie haben ein Netzwerk gegründet, das die Qualifizierung untereinander verknüpft und ergänzt. Initiiert wurde das Netz von Prof. Dr. Wenzel Matiaske von der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg.
In der Hochschulöffentlichkeit ist in der Vergangenheit viel über die Qualität der Doktorandenausbildung diskutiert worden. Sie sei zu lang, zu einseitig und zu unstrukturiert, wurde kritisiert. Die human-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten im Norden wollen die Attraktivität und die Qualität der Doktorandenausbildung wieder steigern. Sie haben ein Netzwerk gegründet, das den Promovenden aller teilnehmenden Einrichtungen vielfältige Bildungsangebote eröffnet.
Hat bisher jede Fakultät ihr eigenes Süppchen gekocht, profitieren nun alle Doktoranden des Netzwerkes von einem großen Info-Topf. Unter https://hermes.hsu-hh.de/doctoralstudy/ finden sie Seminare und Workshops, die ihnen bisher verschlossen geblieben sind, weil sie an einer fremde Hochschule stattfanden. Nun sind die Veranstaltungen für alle zugänglich. Kooperationen mit dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), dem Kieler Regionalableger des Instituts für Arbeits- und Berufsforschung (IAB) und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) runden das Qualifizierungsangebot ab. Welche Kurse es gibt, ist auf der Homepage hinterlegt. Zusätzlich finden sich dort Hinweise über Teilnahmebedingungen und Kursgebühren.
Das Angebot ist auf die human-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der Helmut-Schmidt-Universität, der Universitäten Hamburg, Flensburg und Leuphana in Lüneburg sowie des Instituts für Grenzforschung der Syddansk Universitet (SDU) begrenzt. Bald sollen weitere Hochschulen hinzukommen. Der Initiator und derzeitige Koordinator des Netzwerkes, Prof. Dr. Wenzel Matiaske von der Helmut-Schmidt-Universität möchte den Verbund in den kommenden zwei Jahren zum „Collegium Mare Balticum“ auf den gesamten Ostseeraum ausweiten.

Hochschulen aus Hamburg, Lüneburg, Flensburg und Dänemark wollen die Ausbildung ihrer Doktoranden in human-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern deutlich verbessern. Sie haben ein Netzwerk gegründet, das die Qualifizierung untereinander verknüpft und ergänzt. Initiiert wurde das Netz von Prof. Dr. Wenzel Matiaske von der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg.

In der Hochschulöffentlichkeit ist in der Vergangenheit viel über die Qualität der Doktorandenausbildung diskutiert worden. Sie sei zu lang, zu einseitig und zu unstrukturiert, wurde kritisiert. Die human-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten im Norden wollen die Attraktivität und die Qualität der Doktorandenausbildung wieder steigern. Sie haben ein Netzwerk gegründet, das den Promovenden aller teilnehmenden Einrichtungen vielfältige Bildungsangebote eröffnet.

Hat bisher jede Fakultät ihr eigenes Süppchen gekocht, profitieren nun alle Doktoranden des Netzwerkes von einem großen Info-Topf. Unter https://hermes.hsu-hh.de/doctoralstudy/ finden sie Seminare und Workshops, die ihnen bisher verschlossen geblieben sind, weil sie an einer fremde Hochschule stattfanden. Nun sind die Veranstaltungen für alle zugänglich. Kooperationen mit dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), dem Kieler Regionalableger des Instituts für Arbeits- und Berufsforschung (IAB) und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) runden das Qualifizierungsangebot ab. Welche Kurse es gibt, ist auf der Homepage hinterlegt. Zusätzlich finden sich dort Hinweise über Teilnahmebedingungen und Kursgebühren.

Das Angebot ist auf die human-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der Helmut-Schmidt-Universität, der Universitäten Hamburg, Flensburg und Leuphana in Lüneburg sowie des Instituts für Grenzforschung der Syddansk Universitet (SDU) begrenzt. Bald sollen weitere Hochschulen hinzukommen. Der Initiator und derzeitige Koordinator des Netzwerkes, Prof. Dr. Wenzel Matiaske von der Helmut-Schmidt-Universität möchte den Verbund in den kommenden zwei Jahren zum „Collegium Mare Balticum“ auf den gesamten Ostseeraum ausweiten.

Workshop "Einführung in das Sozio-ökonomische Panel (SOEP) für Psychologen"

Institution: Universität Hamburg, Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie, Bewegungswissenschaft

Studiengang: Doktorandenstudium

Dozent/in: Martin Spieß (Universität Hamburg), 
Henning Lohmann (DIW SOEP)

Termin(e): 08.03. bis 09.03.2010 (Uhrzeiten werden noch bekannt gegeben)

Raum: wird noch bekannt gegeben

Max. Teilnehmerzahl: 20

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: Deutsch

Beschreibung: Der Arbeitsbereich Psychologische Methoden des FB Psychologie veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Sozio-ökonomischen Panel (DIW Berlin) eine Einführung in das SOEP unter besonderer Berücksichtigung psychologisch relevanter Fragen. Themen: Einführung in Inhalte und Struktur des SOEP; Data Handling; Übungen mit SPSS.

Bitte melden Sie sich für den Workshop bis zum 02.03.2010 verbindlich beim Sekretariat des Fachbereichs Psychologie der Universität Hamburg (Frau Schlünkes) an.

CGG Lecture Series WiSe 2009/2010: Global Governance und die Konstitution internationaler Ordnung

Die Konstitution internationaler Ordnung ist seit der Einrichtung der Vereinten Nationen (UN) vor mehr als 50 Jahren selten so stark hinterfragt worden wie durch die politischen, wirtschaftlichen und – zunehmend – auch die rechtlichen Veränderungen des frühen 21. Jahrhunderts. Diese Prozesse gehen mit neuen Formen internationaler Beziehungen einher, die durch institutionelle Konstellationen und die Gewichtsverlagerung von staatlichen auf nichtstaatliche Akteure im globalen Raum strukturiert sind. Die Veränderungen institutioneller Rahmenbedingungen und Akteure stellen die Frage nach der Möglichkeit politischer und rechtlicher Ordnung und ihrer Wirkungsweise und Wirkungsmacht im globalen Zusammenhang mit neuem Nachdruck. Wie anpassungsfähig ist die über einen beträchtlichen Zeitraum als stabil erfahrene internationale Ordnung westlicher Tradition, in der das System der Vereinten Nationen eine konstitutive Rolle spielt? Wie lässt sich Stabilität und damit einhergehend Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit in einem Kontext, in dem Grundwerte und Normen zunehmend an universaler Geltung verlieren, wieder herstellen? Die eingeladenen Expertinnen werden diskutieren, ob internationale Institutionen im 21. Jh. eine eigene Rationalität erlangt haben, wie es mit der neuen Staatsräson bestellt ist, und, ob die Konzepte der Weltgesellschaft oder eines Weltstaates Lösungsansätze für die derzeitigen Verschiebungen im internationalen Gleichgewicht bieten. Die Vorträge rücken insbesondere die Rolle geopolitischer Fragen, der Klimapolitik sowie der Rohstoffknappheit mit Blick auf die Zukunft internationaler Ordnung ins Blickfeld. Dabei ist generell zu fragen, ob diese Ordnung funktional oder normativ strukturiert ist, welche Rolle der Staatlichkeit, welche der einzelnen Bürgerin oder dem Bürger zukommt, und welche Rolle dem internationalen Recht angesichts dieser Veränderungen zukommt?

Durch den Einbruch der Märkte haben nicht nur Marktgesetze sondern vor allem auch politische Prozesse und Mechanismen lang tradierte Rechtsgrundlagen im globalen Raum in Frage gestellt und so neues Gewicht in der internationalen Politik erlangt. Die in der neuen Vorlesungsreiche des Centrum für Globalisierung und Governance eingeladenen Expertinnen und Experten sind aufgerufen, die Begrifflichkeit von Global Governance und die Konstitution internationaler Ordnung vor diesem Hintergrund kritisch zu beleuchten und dem Hamburger Publikum zur Diskussion zu stellen.

Weitere Informationen sowie Termine

Deutscher Studienpreis

Der Studienpreis wird jährlich von der Körber-Stiftung vergeben. Mit dem Preis werden Beiträge junger Forschung gewürdigt, die eine herausragende gesellschaftliche Bedeutung haben. Es werden Preisgelder im Gesamtwert von 100.000 Euro vergeben, die drei Spitzenpreise werden jeweils mit 30.000 Euro ausgezeichnet.
Der Studienpreis richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Promotion mit exzellentem Ergebnis abgeschlossen haben. Zur Bewerbung sollte das Dissertationsprojekt in einem kurzen, überzeugenden Text von maximal 40.000 Zeichen dargelegt werden. Einsendeschluss ist der 1. März 2010.
Weitere Informationen finden Sie im Faltblatt und im Internet unter http://www.studienpreis.de/.

Der Studienpreis wird jährlich von der Körber-Stiftung vergeben. Mit dem Preis werden Beiträge junger Forschung gewürdigt, die eine herausragende gesellschaftliche Bedeutung haben. Es werden Preisgelder im Gesamtwert von 100.000 Euro vergeben, die drei Spitzenpreise werden jeweils mit 30.000 Euro ausgezeichnet.

Der Studienpreis richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Promotion mit exzellentem Ergebnis abgeschlossen haben. Zur Bewerbung sollte das Dissertationsprojekt in einem kurzen, überzeugenden Text von maximal 40.000 Zeichen dargelegt werden. Einsendeschluss ist der 1. März 2010.

Weitere Informationen finden Sie im Faltblatt und im Internet unter http://www.studienpreis.de/.

A Borderless Europe?

International Conference SDU Sønderborg 2010, Sept. 30. – Oct. 2. 2010
Call for papers
On the threshold of a ‘borderless Europe’, research on every day life experiences with borders and border issues has become more relevant than ever. The mobility of everyday life reflected in increasing migration rates and cross-border commuting implies movements and activities crossing national, administrative, cultural and mental borders challenging dividing lines between European states, East and West, center and periphery, rich and poor within as well as conceptions of internal and external Europe.
Since the late 1990s, the European Union has had a new focus on the peripheries and borderlands of Europe. From considering them enclaves of stagnation and as more or less passive recipients of subsidies, the new profile in EU regional policies is that border regions are motors in the European integration process and encouraged to act as entrepreneurs of their own and the European developments. This shift marks new possibilities for cross-border and inter- regional cooperation.
However, even in today’s Europe, where we conceive the European state borders as more permeable than before, particularly within the ‘Schengenland’, the unambiguous absence of borders can prove hard to find. Historical conflicts, as well as politically discursive and mental barriers between the European populations seem to be more persistent than EU attempts to demolish border and integrate Europe. As for the European integration process, this point can be taken further, that integration is not a matter of overcoming the borders in Europe; rather it is a question of acknowledging the co-existence of many different versions of the European borders.
In contrast to considering borders to be mere physical dividing lines or easily dissolvable, this conference takes a cross-disciplinary perspective on borders and borderlands, discussing them as socially constructed, multiple practices and complex psychological patterns. Borders may thus represent boundaries as well as thresholds of passages, they can be symbolic or material, soft or hard, and they can appear permeable or extremely solid. This ambivalent character makes it crucial to investigate how the people of Europe practice and experience borders in everyday life.
This conference invites contributions that empirically as well as theoretically reflect on the challenges associated with living on, by, with and across the European borders. Contributions can have both contemporary and historical outlook. The conference committee welcomes contributions from all disciplines related to border issues (such as Ethnology, Anthropology, Sociology, European Studies, History, Political Science, Law, Economics, Geography, Business Studies, etc.)
The question of a ‘borderless Europe’ will be addressed from theoretical and empirical as well as practical perspectives:
1. How can we theoretically as well as methodologically conceive and conceptualise the complex character of European borders? 2. How are borders experienced in European every day life – not least among those living outside or at the external EU-borders? 3. Which kinds of challenges are connected to the governance of regions and cross-border cooperation? 4. How persistent are historical memory, discourse and imaginings in maintaining European borders?
5. What effect does EU’s regional policies have on cross-border mobility and the economic landscape of regional disparities in Europe? 6. How does new external EU-borders (Schengen) influence everyday life in border-regions?
The conference will be grouped into following themes:
I. II. III.
Borders and regionalisation. Cross-border cooperation. Borders and mobility. Migration and commuting. Borders and Europeanisation/globalisation. Tracing links.
Abstracts should be between 300 – 500 words and send to the organising committee no later than April 15. 2010.
We intend to publish an anthology based on revised versions of selected conference papers. If you are interested in contributing to the anthology, please send full papers to the organising committee no later than September 1. 2010.

International Conference SDU Sønderborg 2010, Sept. 30. – Oct. 2. 2010

Call for papers

On the threshold of a ‘borderless Europe’, research on every day life experiences with borders and border issues has become more relevant than ever. The mobility of everyday life reflected in increasing migration rates and cross-border commuting implies movements and activities crossing national, administrative, cultural and mental borders challenging dividing lines between European states, East and West, center and periphery, rich and poor within as well as conceptions of internal and external Europe.

Since the late 1990s, the European Union has had a new focus on the peripheries and borderlands of Europe. From considering them enclaves of stagnation and as more or less passive recipients of subsidies, the new profile in EU regional policies is that border regions are motors in the European integration process and encouraged to act as entrepreneurs of their own and the European developments. This shift marks new possibilities for cross-border and inter- regional cooperation.

However, even in today’s Europe, where we conceive the European state borders as more permeable than before, particularly within the ‘Schengenland’, the unambiguous absence of borders can prove hard to find. Historical conflicts, as well as politically discursive and mental barriers between the European populations seem to be more persistent than EU attempts to demolish border and integrate Europe. As for the European integration process, this point can be taken further, that integration is not a matter of overcoming the borders in Europe; rather it is a question of acknowledging the co-existence of many different versions of the European borders.

In contrast to considering borders to be mere physical dividing lines or easily dissolvable, this conference takes a cross-disciplinary perspective on borders and borderlands, discussing them as socially constructed, multiple practices and complex psychological patterns. Borders may thus represent boundaries as well as thresholds of passages, they can be symbolic or material, soft or hard, and they can appear permeable or extremely solid. This ambivalent character makes it crucial to investigate how the people of Europe practice and experience borders in everyday life.

This conference invites contributions that empirically as well as theoretically reflect on the challenges associated with living on, by, with and across the European borders. Contributions can have both contemporary and historical outlook. The conference committee welcomes contributions from all disciplines related to border issues (such as Ethnology, Anthropology, Sociology, European Studies, History, Political Science, Law, Economics, Geography, Business Studies, etc.)

The question of a ‘borderless Europe’ will be addressed from theoretical and empirical as well as practical perspectives:

  1. How can we theoretically as well as methodologically conceive and conceptualise the complex character of European borders?
  2. How are borders experienced in European every day life – not least among those living outside or at the external EU-borders?
  3. Which kinds of challenges are connected to the governance of regions and cross-border cooperation?
  4. How persistent are historical memory, discourse and imaginings in maintaining European borders?
  5. What effect does EU’s regional policies have on cross-border mobility and the economic landscape of regional disparities in Europe?
  6. How does new external EU-borders (Schengen) influence everyday life in border-regions?

The conference will be grouped into following themes:

I. Borders and regionalisation. Cross-border cooperation.
II. Borders and mobility. Migration and commuting.
III. Borders and Europeanisation/globalisation. Tracing links.

Abstracts should be between 300 – 500 words and send to the organising committee no later than April 15. 2010.

We intend to publish an anthology based on revised versions of selected conference papers. If you are interested in contributing to the anthology, please send full papers to the organising committee no later than September 1. 2010.

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