29.07. bis 02.08.2013, Erkner (bei Berlin)
Hier finden Sie das Programm und weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung.
29.07. bis 02.08.2013, Erkner (bei Berlin)
Hier finden Sie das Programm und weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung.
Die Anmeldephase für die 7. Trierer Summer School on Social Network Analysis hat begonnen.
Die Trierer Summer School on Social Network Analysis (23.-28. September 2013) bietet im Rahmen eines einwöchigen Intensivangebots eine umfassende Einführung in die theoretischen Konzepte, Methoden und Anwendungen der Sozialen Netzwerkanalyse. Die Veranstaltung richtet sich an NachwuchswissenschaftlerInnen und Studierende aller geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächer, die sich mit der Analyse sozialer Strukturen beschäftigen und Einblick in die Methoden der Sozialen Netzwerkanalyse (SNA) nehmen möchten.
Das Angebot auf einem Blick:
Weitere Informationen finden Sie auf der Summer School Homepage.
Implizite Staatsgarantien verschärfen die Probleme – Trennbankensystem allein ist keine Lösung
Benjamin Klaus, Dorothea Schäfer
Viele Banken sind aufgrund ihrer Größe, Vernetzung und Komplexität nicht mehr abwickelbar. Geraten sie in Schieflage, stellen sie eine enorme Bedrohung für das gesamte Finanzsystem ihres Wirtschaftsraumes dar. Fünf Jahre Finanzkrise haben das Problem nicht gemildert, sondern verschärft. Die Kosten für die Stützung der Banken sind immens und stellen die betroffenen Staaten vor große Herausforderungen. Zudem schaffen diese Staatsgarantien gefährliche Fehlanreize: Sie verleiten Manager und Financiers dazu, hohe Risiken einzugehen und machen ein weiteres Anwachsen der Banken wahrscheinlich. Der Ausweg wird derzeit in der Einführung eines Trennbankensystems gesucht. Es soll kleinere, weniger stark verflochtene und somit leichter abzuwickelnde Finanzinstitute etablieren und das Einlagen- und Kreditgeschäft besser vor den Risiken des Investmentbanking schützen. Die Bundesregierung hat im Februar 2013 ihre Pläne für eine Aufspaltung der deutschen Universalbanken in Geschäfts- und Investmentbanken vorgestellt. Diese Studie zeigt jedoch, dass auch bei unterschiedlichen Aufspaltungsszenarien zahlreiche Finanzinstitute eine Größe behalten, in der noch nie eine Bank erfolgreich – das heißt ohne verheerende Folgen für das gesamte Wirtschaftssystem – abgewickelt wurde. Zudem sieht der Gesetzentwurf vor, dass das Einlageninstitut und die “Restbank” in einer Holding vereint bleiben. Ob das ausreicht, um eine Entflechtung sicherzustellen, die eine Abwicklung der Bank ermöglicht, ist ebenfalls zweifelhaft. Aus Sicht der Autoren ist deswegen höchst fraglich, ob der vorliegende Gesetzesentwurf geeignet ist, sein erklärtes Ziel zu erreichen, Großbanken abwickelbar zu machen und die impliziten, das Problem verstärkenden Staatsgarantien außer Kraft zu setzen.
Date: November 15 – 16, 2013
Location: Institute for Employment Research (IAB), Nuremberg, Germany
Background:
In recent years the great recession and Euro crisis have affected national labor markets. In most countries, unemployment has risen. In some countries austerity policies put a break on wage increases and institutional reforms have supported the generation of extended low wage sectors. This directs new attention to the workings of national minimum income systems.
The conference will present international current research on trends and developments in the fields of low wage employment and transfer receipt (e.g., welfare, unemployment or other types of benefits) and the dynamics of these patterns over time.
We are interested in studies on national developments as well as on international patterns. Both micro- and macroeconomic analyses are welcome. The conference shall focus on empirical studies but heoretical contributions are welcome as well.
Key-Note Speakers:
Submission:
The deadline for submission is June 15, 2013. please submit electronic versions of full papers or extended abstracts (3 pages) in pdf format to lowpay2013@iab.de. You will be notified on acceptance of your paper by end of July 2013. All presenters will be asked to submit full papers until October 15, 2013. All participants are requested to register no later than October 15, 2013.
Scientific Committee:
Conference Fee:
The conference fee is 80€, which includes refreshments and lunches during the workshop, as well as the conference dinner on November 15, 2013. participants presenting a paper are exempted from the conference fee (one person for coauthored papers). There is a small travel grant for ph.D. students, who present a paper at the workshop and provide a letter of their supervisor that confirms their current ph.D. student status. The grant covers 50 percent of the travel cost, but the grant is limited to a maximum of € 150.
Informationen zum Workshop an der Universität Hildesheim am 07. und 08. Juni finden Sie unter diesem Link.
Die forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) im DIW Berlin wird in Kooperation mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) eine Zuwanderer-Befragung durchführen.
Das DIW Berlin sucht ab sofort im Rahmen der Studie SOEP-Record-Linkage eine/-n
Mitarbeiter/-in
im Bereich Datenaufbereitung/Datenweitergabe
Anforderungen
Wir bieten Ihnen ein attraktives akademisches Umfeld für eine kreative Tätigkeit im wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Bereich sowie in herausragender Infrastrukturumgebung.
Die Position ist zunächst befristet für die Dauer der Projektförderung von drei Jahren; es besteht die Möglichkeit einer Verlängerung. Die Vergütung erfolgt entsprechend der EG 11 des TVöD/Bund. Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Das DIW Berlin ist der beruflichen Chancengleichheit von Frauen und Männern verpflichtet.
Bitte bewerben Sie sich online bis zum 10.05.2013 unter Angabe der Kennziffer SOEP-4-13. Auskünfte zum Arbeitsgebiet erhalten Sie von Jan Goebel oder Martin Kroh.
Die forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) im DIW Berlin wird in Kooperation mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) eine Zuwanderer-Befragung durchführen.
Das DIW Berlin sucht ab sofort im Rahmen der geplanten Zuwanderer-Studie zwei
Doktorandinnen/Doktoranden
im Bereich Methoden der empirischen Sozialforschung, insb. Surveyforschung/Statistik
Aufgaben
Anforderungen
Die Stelle ist mit einer Promotion verbunden, die im Rahmen eines strukturierten Doktorandenprogramms, vorzugsweise im Berliner Raum, zu realisieren ist. Mit dem DIW Berlin wird eine Promotionsvereinbarung abgeschlossen, die u.a. eine qualifizierte individuelle Betreuung garantiert. Das DIW Berlin bietet ein attraktives akademisches Umfeld für selbstständige Forschung im wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Bereich sowie in herausragender Infrastrukturumgebung.
Die Positionen sind zunächst befristet für die Dauer der Projektförderung von drei Jahren; es besteht grundsätzlich die Möglichkeit einer Verlängerung. Die Vergütung erfolgt entsprechend der EG 13 des TVöD/Bund. Es handelt sich um Teilzeitstellen von bis zu 65%.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Das DIW Berlin ist der beruflichen Chancengleichheit von Frauen und Männern verpflichtet.
Bitte bewerben Sie sich online bis zum 10.05.2013 unter Angabe der Kennziffer SOEP-3-13. Auskünfte zum Arbeitsgebiet erhalten Sie von Martin Kroh oder Jan Goebel.
The Department of Border Region Studies (IFG) at the University of Southern Denmark, Faculty of Business & Social Sciences, invites applications for an Associate Professorship in Global Business Economics, to be filled by June 1st or as soon as possible thereafter. The place of work will be the Department of Border Region Studies in Sønderborg.
The Department of Border Region Studies (IFG) at the University of Southern Denmark, Faculty of Business & Social Sciences, invites applications for an Assistant Professorship in Global Business Economics, to be filled by June 1st or as soon as possible thereafter. The position has a time limit of three years and the place of work will be the Department of Border Region Studies in Sønderborg.
Methoden der empirischen Sozialforschung
in amtlichen Haushaltsstatistiken
Workshop am 16. Mai 2013, Wiesbaden
gemeinsam mit dem Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten
Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten und das Statistische Bundesamt veranstalten am 16. Mai 2013 den Workshop „Methoden der empirischen Sozialforschung in amtlichen Haushaltsstatistiken“. Mit diesem
Workshop ist vor allem die Wissenschaft eingeladen, sich mit ihrer Expertise an der Weiterentwicklung des Systems der amtlichen Haushaltsstatistiken zu beteiligen.
Das Projekt zur Weiterentwicklung des Systems der Haushaltsstatistiken wurde im vergangenen Jahr im Statistischen Bundesamt initiiert und gemeinsam mit den Statistischen Landesämtern begonnen. Ziel des Projektes ist die Etablierung eines kohärenten und zukunftsfähigen Systems der Haushaltsbefragungen der amtlichen Statistik, welches gleichermaßen den sich ändernden Anforderungen an die Datenproduktion und dem sich verändernden Datenbedarf gerecht wird.
Der zentrale Gedanke bei der Neuausrichtung der Haushaltsstatistiken ist die Etablierung eines Gesamtsystems, in welches die bisherigen Haushaltsstatistiken als Module integriert sind.